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Aus dem Vereinsleben

Nikolausfeier 2017 „Nikolaus im Märchenland“
15.12.2017 17:41 (281 x gelesen)

Es war einmal…
„Nikolaus im Märchenland“ – Die Nikolausfeier des TV Senden-Ay

Es war einmal…
„Nikolaus im Märchenland“ – Die Nikolausfeier des TV Senden-Ay
Am Samstag, den 09.12.2017, fand in der Sendener Dreifachturnhalle die alljährliche Nikolausfeier des TV Senden-Ay statt, bei der sportbegeisterte Turngruppen in wochenlang einstudierten Vorführungen den zahlreich eingetroffenen Zuschauern ihr Können präsentierten.
Die einzelnen Darbietungen waren in ein unterhaltsames, liebevoll gestaltetes Rahmenprogramm eingeflochten. Das diesjährige Motto der Show lautete „Nikolaus im Märchenland“.
Eröffnet wurde die Show von der Reha-Gruppe mit ihrer Vorführung „die Eisprinzessin“, gefolgt von der Begrüßung durch den TV-Vorstand, Markus Basler. Danach begann die Erzählung der Nikolaus-Geschichte, die den „roten Faden“ des Abends darstellte:
Nachdem Nikolaus am 6. Dezember all seine Geschenke ausgeliefert hatte, war er ziemlich erschöpft. In seinem wohlverdienten Feierabend machte er es sich mit einem alten Märchenbuch gemütlich und schlief dabei ein. In seinem Traum begab sich Nikolaus auf eine spannende Reise durch das Märchenland, bei der er die Bekanntschaft mit den verschiedensten Märchenfiguren machte.
Zu Beginn seines Traumes fand sich Nikolaus in einem verzauberten Wald wieder, in dem die Bäume magisch glänzten und der Wind musikalische Klänge gaukelte. Hier zeigten die Übungsleiter mit Unterstützung der TGM-Senioren-Gruppe ihre Aufführung „der verrückte Märchenwald“.
Am Waldrand kam Nikolaus zu einer Hütte, bei der er den „Wolf und die 7 Geißlein“ traf (Kinder gemischt 4-6 Jahre). Auf dem Weg zu einer in der Ferne erspähten Stadt musste Nikolaus einen großen verzauberten See durchqueren, in dem Meerjungfrauen herumtollten. Dort lernte er „die kleine Meerjungfrau“ (Mädchen 6-9 Jahre) kennen, die mit Haien und Riesenquallen spielte.
Nachdem Nikolaus das gegenüberliegende Ufer erreicht hatte, betrat er eine Stadt namens „Hameln“. Dort musste er feststellen, dass die Stadt von einer riesigen Rattenplage heimgesucht wurde. Doch hier konnte „der Rattenfänger von Hameln“ (Buben 6-15 Jahre) Abhilfe verschaffen.
Nikolaus setzte seine Reise fort und der Weg führte ihn in eine unendlich erscheinende Wüste in einem Reich aus 1001 Nacht. Dort beobachtete er einen Straßendieb, der auf der Flucht vor 40 Räubern war. Es folgte die Vorführung „Alibaba und die 40 Räuber“ der Mädchen 9-12 Jahre, bei der ein Berg durch den Spruch „Sesam öffne dich“ eine mit Schätzen gefüllte Höhle enthüllte.
Nikolaus trat in die Höhle, um sich den Schatz von der Nähe anzusehen. Dort fand er zwischen Goldmünzen und Diamanten die „Sterntaler“ (Tanzmäuse), die anfingen zu tanzen, als sie Nikolaus befreite, und sich wieder auf den Weg ans Himmelzelt machten.
Nikolaus wollte den Sterntalern folgen, und wie es der Zufall so wollte, ragte vor ihm eine riesige Bohnenranke empor. Auf dem Weg nach oben traf er auf den Bauernjungen Hans, der auf dem Weg in das Reich der Riesen war, um nach dem Huhn, das goldene Eier legt, zu suchen. Nun zeigten die „Baskits“ Ihre Basketballshow „Hans und die Bohnenranke“.
An dieser Stelle folgte eine zwanzigminütige Pause, in der Umbauten vorgenommen wurden und die Besucher sich mit Kaffee und Kuchen, Schmalzbroten, Würstchen, Glühwein und Punsch stärken konnten.
Nach einer kleinen Stärkung konnte der Nikolaus seine Reise fortsetzen. Diese führte ihn als nächstes nach Nimmerland, wo er mit „Peter Pan“ und den verlorenen Jungs (Rhönrad Bambinis) ein großes Fest feierte. Doch Nikolaus konnte nicht lang bleiben.
Am Wendepunkt seiner Reise kam Nikolaus plötzlich an eine merkwürdige Stelle, bei der es einen Märchenstau gab. Gleich mehrere Märchen hatten sich vermischt. Es folgte die Darbietung der Fördergruppen Buben/Mädchen „Schneewittchen und die 7 Zwerge treffen Aschenputtel bei Schneeweißchen und Rosenrot“.
Auf dem Heimweg kam Nikolaus wieder durch die Wüste. Dort kommt ihm das Märchen „Aladin und die Wunderlampe“ (Aufbaugruppe) in den Sinn.
Nach dem er die Wüste durchquert hatte, erblickte Nikolaus ein prachtvolles Schloss. Auf dem Weg dorthin traf er den „gestiefelten Kater“ (Rhönrad), dem Nikolaus aber schnell wieder aus dem Weg ging, da ihn eine Katzenhaarallergie plagte.
Nach einer Weile kam Nikolaus wieder an den See, der aber mittlerweile zugefroren war, und in dessen Mitte ein riesiger Palast aus Eis stand. Dort herrschte „die Schneekönigin“ (TGM/TGW Jugend/Erwachsene). Hier konnte Nikolaus beobachten, wie Kay und Gerda den eisigen Fluch aufhoben und das Eis zum Schmelzen brachten. Dadurch konnte Nikolaus seine Reise unbeschadet zu Ende bringen.
Daraufhin erwachte der Nikolaus und beschloss, noch einmal mit seinem Schlitten ins Märchenland zu fahren und auch dort die Kinder zu beschenken...
Zum Schluss kamen alle Turner zusammen und erhielten ihren wohlverdienten Applaus. Von Nikolaus gab es noch ein kleines Nikolausgeschenk für alle mitwirkenden Kinder.
Die Show war ein voller Erfolg! Vielen Dank an alle Helfer, Trainer, alle Mitwirkenden, das Licht-und-Ton-Team und an alle Organisatoren! Herzlichen Dank auch an alle Zuschauer, für die tolle Stimmung und den großzügigen Applaus.
Wir hoffen, dass es Ihnen gefallen hat und wir Sie nächstes Jahr wieder bei unserer Feier willkommen heißen dürfen!
Bericht: Christine Ruppert

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Ein kleiner Bilderbogen von der Nikolausfeier:

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Bildergalerie


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