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Aus dem Vereinsleben

Jahreshauptversammlung 2016 des TV Senden-Ay
26.06.2016 15:15 (948 x gelesen)

Ein neuer Vorstand, eine fast vollständige Vorstandschaft sowie zahlreiche Erfolgsberichte des Gesamtvereins sind das Ergebnis der ordentlichen Jahreshauptversammlung des Turnvereins Senden-Ay 1911 e.V.



Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung des TV Senden-Ay

Ein neuer Vorstand, eine fast vollständige Vorstandschaft, einige geistreiche Debatten und Anregungen sowie zahlreiche Erfolgsberichte des Gesamtvereins sind das Ergebnis der ordentlichen Jahreshauptversammlung des Turnvereins Senden-Ay 1911 e.V.

Die diesjährige Jahreshauptversammlung stand ganz unter dem Motto: findet eine neue Vorstandsspitze.
Das ganze letzte Jahr wurden dahingehend alle Hebel in Bewegung gesetzt. Denn unser langjähriger Vorstand Jürgen Schneider kann das Amt leider nicht mehr weiter ausführen.
Verdeutlicht wurde dies, als Jürgen Schneiders Stellvertreterin Irmi Hack die Versammlung eröffnete. Jürgen Schneider konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht teilnehmen, sorgte aber trotzdem in bekannter Zuverlässigkeit für eine perfekt vorbereitete Jahreshauptversammlung. In wahrlich ehrenwerter Vertretung hat Dieter Hack den Bericht des 1. Vorstandes emotional und wertschätzend vorgetragen.
Einige Änderungen hatten sich im letzten Jahr ergeben. Die Geschäftsstelle des TV Senden-Ay ist einen Raum weitergezogen und hat sich damit deutlich vergrößert. Weiterhin stehen soziale Kontakte, hohes Engagement aller Mitglieder und sportliche Erfolge im Mittelpunkt der Vereinsphilosophie. Ein tolles Erlebnis war das Bürgerfest zum 40-jährigen Stadtjubiläum im Jahre 2015 im Stadtpark Senden. Hier haben viele tatkräftige Hände aus den unterschiedlichsten Gruppen des Vereins zusammen geholfen und gemeinsam mit den Skiclub Senden den Bierstand organisiert.
Der demographische Wandel macht auch bei uns nicht Halt. Die Mitgliederzahlen sinken im Vergleich zum Vorjahr. Auch im Bereich der Übungsleiter mussten einige Sportgruppen Verluste verzeichnen. Erfreulich jedoch ist, dass vor allem in der Kinder- und Jugendförderung einige Gruppen Zuwachs vorweisen. Zudem kann der Verein auf zahlreiche sportliche Erfolge in den Abteilungen stolz sein.
Finanziell befindet sich der Turnvereins Senden-Ay weiterhin in einer soliden Ausgangssituation
Jürgen Schneider blickt nun auf 16 erfolgreiche Amtsjahre als Vereinsvorstand zurück. In dieser Zeit konnte er gleichermaßen viel miterleben und erreichen. Es gab viele schöne Momente, aber auch so manche weniger schöne Zeiten. In der Summe war es Jürgen Schneider aber eine große Ehre das Amt auszuführen und nach einer solch langen Zeit freue er sich auf den wohl verdienten Vereinsruhestand. Dafür wünschen wir Ihm alles erdenklich Gute, insbesondere Ruhe und Gesundheit. Um unsere Dankbarkeit zu unterstreichen, wurde Jürgen Schneider noch am selben Abend zum Ehrenmitglied ernannt.


Mit Bildung des Wahlausschusses wurde das Top Thema: die Neuwahlen eingeläutet.
Besonders schön zu sehen war, dass fast die gesamten Vorstandsämter belegt werden konnten. Was der Zukunft des Turnverein Senden-Ay nun noch fehlt ist, so die Worte unseres Kassiers Yavuz Düzgün, „ein Kapitän, der unser solide schipperndes Schiff weiter in die Zukunft führt“. Denn im Gegensatz zu allen anderen Ämtern gab es für das Amt des 1. Vorstandes noch keinen konkreten Vorschlag.
Doch der Turnverein wäre nicht der TV Senden-Ay, wenn sich für dieses Problem keine Lösung finden würde. Das Zugehörigkeitsgefühl ist enorm. Markus Basler versprach vorab schon Jürgen Schneider, dass keiner die Versammlung ohne einen ersten Vorsitzenden verlassen würde. Fünf potentielle Kandidaten wurden vorgeschlagen. Vier von Ihnen lehnten ab. Letztlich lies sich Markus einstimmig wählen.
Somit kann der Verein eine Vorstandschaft aufweisen, in der einige Ämter neu vergeben wurden, einige Ämter wie gehabt weitergeführt werden und nahezu alle Ämter eine Besetzung gefunden haben. Eine solch komfortable Ausgangssituation hatte der Verein schon seit Jahren nicht mehr. Einzig das Amt Presse- & Öffentlichkeitsarbeit konnte nicht besetzt werden.
Dies, so Markus Basler abschließend, sei auch für Ihn der Beweggrund gewesen, dieses Amt trotzt seiner beruflichen Inanspruchnahme anzunehmen. Zeit dafür wird da sein, jedoch wird er einige Gewohnheiten und Vereinsstrukturen anpassen müssen.
Es war schön zu sehen, dass zahlreiche Mitglieder zudem ihre Unterstützung angeboten haben. Wir gratulieren der neuen Vorstandschaft und wünschen eine erfolgreiche Amtszeit.

Nadja Strobel

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