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Aus dem Vereinsleben

Nikolausfeier 2014 »Auf dem Weg nach Atlantis« am 6.12.2014
04.10.2015 12:07 (1542 x gelesen)

„Auf dem Weg nach Atlantis“ präsentierten die Kinder im Rahmen der Nikolausfeier des TV Senden-Ay eine bunte und lebendige Turnshow in der Dreifach-Turnhalle Senden.

Durch das Programm führten mit viel Witz „Google und Navi“, alias Markus Basler und Jörg Strobel, moderne High-Tech-Geräte bzw. Medien, die für Nikolaus und die Zuschauer auf der voll besetzten Tribüne den Weg nach Atlantis suchten.

 

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Den Anfang machte die Reha-Sport-Gruppe unter der Leitung von Stefan Oesterle mit der Meerjungfrau Arielle und entführte die Besucher in die Unterwasserwelt.

 

Weiter ging es mit einer gut gelaunten Strandparty der Übungsleiter und Helfer. Der Weg führte dann durch ein Korallenriff. Die Kleinsten aus der Eltern-Kind-Gruppe von Andrea Gayde überzeugten sich mit bunten Kostümen, wie schön die Unterwasserwelt sein kann. Das Leben im Riff könnte so schön sein, doch das Böse lauert überall. Ein schöner Quallenschwarm, dargestellt von den 6-9jährigen Mädchen von Petra Hoffmann nahm den Kampf mit einem Hai auf. Kaum haben „Google und Navi“ das Korallenriff hinter sich gelassen, kreuzte ein knallgelbes U-Boot ihren Weg. Die Besatzung der „Yellow Submarine“, die 4-6 jährigen Kinder von Jürgen Wahl und Jürgen Johann halfen, den Weg nach Atlantis zu finden. Doch man ahnte es schon, wo es so wild zugeht, das konnte nur schief gehen. Es machte noch kurz blubb-blubb und die Yellow Submarine versank in die Tiefe des Meeres. Unbeirrt machten sich „Google und Navi“ weiter auf die Suche nach Atlantis. Vor lauter Wissensdurst bemerkten die Beiden aber gar nicht, dass sie sich in größter Gefahr befanden, denn plötzlich waren sie zwischen zwei verfeindeten Piratengruppen (9-12 jährige Mädchen von Petra Hoffman), die sich zusammengetan haben, um das Geisterschiff zu erobern und damit die Weltmeere in Angst und Schrecken zu versetzen. Schnell machten sich „Google und Navi“ aus dem Staub. Dabei entdeckten sie ein helles, buntes Schimmern in der Tiefe. In mitten eines Schwarmes kleiner Fische (Bambinis der Rhönradgruppe von Mareike Strobel und Vanessa Müller), schwamm ein sehr seltener, wunderschön glänzender Regenbogenfisch, und verteilte seine Schuppen an die anderen Fische, damit sie genauso schön sind wie er.

Nach einer Pause und gut gestärkt machten sich „Google und Navi“ weiter auf die Reise. Aber wo ging’s weiter? Draußen auf dem Meer sahen die Beiden eine Gruppe surfender Jungs, die 6-12 Jährigen unter der Leitung von Alexander Ruppert, Fabian Tietz, Jürgen Johann und Jürgen Müller, die sich in der Gegend gut auskannten. Die Surfer gaben „Google und Navi“ die neuesten Updates über den Verbleib von Atlantis, so dass ihre Software wieder auf den neuesten Stand gebracht wurde. Und nicht nur das, sie brachten die Zwei auch auf den richtigen Weg. Sie erreichten als Nächstes das Reich des Königs Tritons. Dort sahen sie eine Gruppe von „Meerjungfrauen“, alias Aufbaugruppe Mädchen unter der Leitung von Kerstin und Tanja Köble, die eine bezaubernde Turnvorführung präsentierten. Ein Flossenschlag weiter ankerte die Tauchstation Atlantis 2. Zahlreiche Taucher (Fördergruppen Mädchen von Petra Basler und Jutta Pichl-Strobel) erkundeten mit einer gekonnten turnerischen Darbietung den Meeresgrund. Aber auch Fremde waren im Reich von Poseidon aufgetaucht. Die Aufbaugruppe Buben, geleitet von Markus Basler, zeigte ihr Können am Hochreck und Boden.

„Google und Navi“ führten ihre Reise weiter und kamen ihrem Ziel immer näher. Tief unten, kurz vor dem tiefsten Meeresboden, entdeckten sie eine ganz seltene Spezies von Fischen, die sogenannten Ballerinafische. Die wunderschönen Meeresbewohner (Rhönradturnerinnen unter der Leitung von Nadja Strobel und Cindy Reichl) bewegten sich graziös und strahlten Ruhe und Eleganz aus.

Noch hatten „Google und Navi“ ihr Ziel nicht erreicht. Sie waren ratlos. Doch dann entdeckten sie Lichter an einem Abgrund. Sie wagten den Sprung in die Tiefe und tatsächlich, um sie herum tanzten und turnten Tiefseebewohner, die mit ihren Lichtern den Beiden endlich den Weg zu der versunkenen Stadt Atlantis zeigten. Eine gekonnte Vorführung der TGM-Gruppe, gespickt mit tollen Lichteffekten, Tanz, Show und turnerischer Akrobatik.

Das Ziel war erreicht. Sie gaben ihre Daten an die Zentrale am Nordpol weiter und Nikolaus machte sich umgehend auf den Weg. Nikolaus bedankte sich bei allen Kindern, die „Google und Navi“ geholfen haben, rechtzeitig den richtigen Weg nach Atlantis zu finden und brachte auch ein kleines Geschenk mit.

Diese Nikolausfeier war wieder eine gelungene Veranstaltung, Beeindruckend haben die vielen Gruppen aus der Turnabteilung die Geschichte dargestellt, sei es mit einfallsreichen Kostümen oder tollen turnerischen Darbietungen. Hierfür ein besonderer Dank an die Übungsleiter und ihre Helfer. Aber auch viele Helferinnen und Helfer aus allen Abteilungen des Vereins sind für ein gutes Gelingen dieser Veranstaltung nötig. Allen ein herzliches Dankeschön.

Ein besonderer Dank geht an die Helferinnen und Helfer um Andrea Gayde und Ute Köble für die schön gemalte Kulisse.

Danke an Oliver Müller für das Zusammenstellen der Geschichte und die gekonnte Moderation, an Markus Basler und Jörg Strobel alias „Google und Navi“ und an den Nikolaus.

Danke an das Aufbau-Team unter der Leitung von Philipp Schäfer, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Danke den Helfern draußen, den Helfern drinnen, dem Musik+Licht-Team von Ecki, den Übungsleitern mit ihren Helfern, den Akteuren und natürlich dem Publikum, das mit Beifall nicht geizte.

C.S.


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