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Eröffnungsfeier neue 3-fach Turnhalle
16.03.2026 15:20 ( 9 x gelesen )

Einweihungsfeier der neuen 3-fach Turnhalle und Tag der offenen Tür am 31.012026



Am Samstag, den 31. Januar 2026, fand in der neuen 3-fach Turnhalle der Stadt Senden die offizielle Einweihungsfeier mit anschließendem Tag der Offenen Tür statt.


 
 

Offizielle Einweihungsfeier


 
 

Um 10:30 Uhr hatten sich die geladenen Gäste auf der Zuschauertribüne der neuen Halle eingefunden, darunter Vertreter der ausführenden Baufirma Müllerblaustein, Stadträte, Vertreter der Schulen des danebenliegenden Schulzentrums, Vertreter der Vereine, in der Hauptsache bestehend aus unserem Turnverein, die Landrätin Eva Treu, die Bürgermeisterin Claudia Schäfer-Rudolf, der  katholische Pfarrer Waldemar Obrebski und die evangelische Pfarrerin Kathrin Bohe.



Die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschule eröffneten die Veranstaltung mit Tanz- und Akrobatikeinlagen in der Halle.


 
 

Danach ergriff Frau Claudia Schäfer-Rudolf das Wort und hielt die mit Spannung erwartete Eröffnungsrede. Sie hatte, wie sie selbst betonte, zwar ein paar Notizen vorbereitet, benötigte diese aber nicht, sosehr hatte sie das Projekt in den letzten Jahren begleitet und beansprucht. Sie ging auf die vielen Hürden ein, die sich, bis zur Vollendung des 13 Millionen Euro teuren Baus, immer wieder in den Weg stellten. Auch die Natur schien sich dem Vorhaben zu widersetzen, indem sie ungeahnte Wassermassen, im Bereich der Holsteiner Straße, niederregnen ließ, was den Bau abermals ausbremste. Sie dankte allen beteiligten Personen und beschwor den Zusammenhalt in der Stadt und merkte an, dass so ein Projekt zusammenschweißt und am Ende alles gut wird.



Die Landrätin Frau Eva Treu schloss sich der Vorrednerin an, wünschte viel Glück und allzeit unfallfreie sportliche Aktivitäten. Jochen Friedel, der Geschäftsführer der Baufirma Müllerblaustein, ging noch intensiver auf die bautechnischen Besonderheiten ein und sprach über die 3 Tage, an denen die 9, jeweils 34 Meter langen, Holzkonstruktionen der Decke eingebaut wurden.



Es folgte die symbolische Schüsselübergabe. Symbolisch deshalb, da der riesige Schlüssel aus sehr leckerem Hefeteig gebackenen worden war. Die Pfarrerin und der Pfarrer der evangelischen und katholischen Kirche segneten abschließend noch das neue Sendener Schmuckstück.



Anschließend lud die Stadt im Foyer zu einer Vesper mit Butterbrezeln oder warmen Leberkäswecken ein. Angeboten wurde das vom sehr engagierten Team des Dorfladens Witzighausen.


 
 

Der Übergang zum Tag der offenen Tür, der um 13 Uhr begann, war fließend.


 
 

An dieser Stelle seien alle helfenden Hände, die beim Umzug tatkräftig mitgeholfen haben erwähnt, und ihnen ausdrücklich gedankt. Ob dies die Arbeiter der Stadt oder die Schulen oder die Vereinsmitglieder waren, jeder half dem anderen und unterstützte wo es nötig war.



Die sehr gute Kooperation zwischen Stadt und Verein sei extra nochmals erwähnt und der Garant für den pünktlichen und reibungslos abgelaufenen Transfer der Gerätschaften von der alten in die neue Halle, der in der Woche vom 19.–23. Januar von statten ging.


 
 


 
 

Tag der offenen Tür


 
 

Nach und nach trafen, auch schon weit vor 13 Uhr, die ersten Neugierigen ein und wurden von unserem charmanten Infostandteam begrüßt. Jessica Manivong, Gudrun Oppold und Sandra Häußler informierten über die Aktivitäten des Vereins und beantworteten gerne und kenntnisreich die gestellten Fragen und verteilten Flyer.


 
 

Wer mehr zur Halle wissen wollte reihte sich in eine der Führungen, die der Bauleiter durchführte, ein. Er war sichtlich von der Masse Interessierter überwältigt, sodass er spontan eine weitere Begehung, statt der 2 geplanten, einfügte.


 
 

Am Ende des Gangs, von dem man zu den Tribünen gelangt, wurde ein, von der Stadt zusammen gestelltes, Video präsentiert, in dem der eine oder andere in Erinnerungen schwelgen konnte. Darin erfuhr man z.B., dass der Bau der alten 3-fach Turnhalle auch nicht ohne Probleme abgelaufen und für damalige Verhältnisse sicher auch, mit 2,9 Millionen D-Mark, sehr teuer war.



In der Zeit zwischen offizieller Einweihungsfeier und dem Tag der offenen Tür, waren in den Hallen 1-3 diverse Mitmachangebote vorbereitet worden. In der Halle 1 hatten die Turner eine Bewegungslandschaft aufgebaut, die schon bald die ersten neugierigen Bewegungsinteressierten anlockte. Schaukelringe, Sprossenwand, Recks, schiefe Ebenen, Mattenbahn und eine auf zwei Kästen hochgelegte Bank forderten den sich Trauenden einiges an Mut ab. Die erfahrenen Übungsleiter die in dem Parcours allgegenwärtig waren, halfen wo nötig und gaben den einen oder anderen Tipp an die Kinder weiter.



Die mittlere, der 3 Hallen, war für Vorführungen der Tanzmäuse und der Rhönradturner des Turnvereins reserviert. Aber auch hier konnten Interessierte mal selbst in ein Rad steigen oder die Vorführungen aus nächster Nähe betrachten.



Um 14 und 15 Uhr gaben die Tanzmäuse eine Kostprobe ihres Erlernten.



Um 14:15 und 15:15 Uhr war Rhönrad mit gekonnt vorgetragenen Übungen dran.



Begleitet und angesagt wurden die Darbietungen von einem hochmotivierten und genialen Hallensprecher namens Florian Neymeyer.


 
 

In Halle 3 hatte sich die Badminton Abteilung des Vereins, auf 4 Spielfeldern, auf viele Neugierige eingestellt, die dann, nach dem Ablegen der ersten Berührungsängste, auch rege von dem Angebot „Federball“ zu spielen Gebrauch machten.


 
 

Nun zum letzten aber nicht weniger wichtigen Punkt des Eröffnungstages.



Die Verköstigung.

 



Margot und Jörg Strobel, Carmen und Karl-Heinz Sauer sowie Dieter und Irmi Hack hatten es sich zur Aufgabe gemacht die 16! Kuchen, vielen Dank an die Spender und Bäcker, an den Mann, die Frau oder das Kind zu bringen.



An den aufgestellten Bierbänken und Tischen im Foyer wurden diese zu der einen oder anderen Tasse Kaffee verspeist. Es entwickelten sich mehr oder weniger fachliche Gespräche oder man nutzte die Gelegenheit zu einem gemütlichen Beisammensein, das gegen 16 Uhr dann seinen Ausklang hatte.


 
 

JW


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