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Berichte der Abteilung Turnen

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Deutschland Cup und Deutsche Vereinsmannschaftsmeisterschaften -
Die Sendener Rhönradmädels waren aufs neue Teil dieser Großveranstaltung

Vom 10.-12.11.2017 ging es für insgesamt 7 Turnerinnen mit ihren Trainern, Kampfrichtern und Betreuern auf nach Lüdenscheid.

Jasmin Fischer und Vanessa Dechant, beide Jahrgang 2006, hatten sich im Vorfeld in zwei Qualifikationsrunden zum Deutschland Cup qualifiziert. Da sie in den Nachwuchsbereich gehören, ist dieser Wettkampf die höchstmögliche Wettkampfkategorie. Sie entsprechen also den deutschen Meisterschaften für die Altersklasse 11/12. Die Anspannung war groß. Beide haben im Vorfeld noch extra Trainingseinheiten wahr genommen. Denn wir alle wussten, wenn sie ihre Leistung voll abrufen, könnte eine Platzierung unter den Top Fünf drin sein.

Als eine der Jüngsten im Teilnehmerfeld wuchs der Druck von Turnerin zu Turnerin. Jasmin Fischer musste mit Startplatz 16 als erste von unseren beiden Schützlingen ran. Trotz Nervosität konnte Jasmin mit lediglich einem kleinen Wackler ihre Leistung voll abrufen. Mit dem Abgang wurde auch ihr klar, dass sie dem Druck stand gehalten hat und ihre Leistung nahezu fehlerfrei abrufen konnte.

Jasmin Fischer

Vanessa Dechant musste als aller letzte im Teilnehmerfeld starten. Das ist im Rhönrad immer eine gute Ausgangssituation. Auch Vanessa blieb sehr konzentriert und zeigte eine fehlerfreie, voll zufriedenstellende Kürübung. Die Konkurrenz war groß. Die Turnerinnen anderer Vereine zeigten ebenfalls starke Übungen. So blieb es bis zur Siegerehrung spannend, wie die Platzierungen verteilt werden. Nur drei Turnerinnen im Teilnehmerfeld zeigten eine Übung mit voller Schwierigkeit. Zwei davon waren unsere beiden Mädels Vanessa und Jasmin.

Schlussendlich wurde Vanessa mit den vierten und Jasmin mit dem fünften Rang belohnt. Bei einem sehr starken Teilnehmerfeld reichte es vielleicht nicht aufs Treppchen, aber wir als Team sind mit dieser Leistung sehr zufrieden. Der Rhönradnachwuchs hat wieder einmal bewiesen wie stark er ist und mit welchem Potential in den nächsten Jahren zu rechnen ist.

                    

 Beide Bilder: Jasmin Fischer und Vanessa Dechant

Für den TV Senden-Ay war der Wettkampf noch nicht beendet.

Am Abend durfte unsere Mannschaft sich noch mit der deutschen Spitze messen. Mit einem Sonderstartrecht wurde uns das Vertrauen zugesprochen diesen Wettkampf turnen zu dürfen. Denn der Süddeutsche Rhönradverband hat es dieses Jahr nicht geschafft einen Qualifikationswettkampf im Rahmen der Süddeutschen Mannschaftsmeisterschaften auszurichten.

Mit nur 90 Minuten Einturnzeit wuselte es ganz schön in der Turnhalle. Uns wurde eine ganz besondere Ehre zu Teil, denn der gesamte Wettkampf wurde von einem Fernsehteam des WDR begleitet. Unser kleines Team bestehend aus Leonie Sauter, Annika Fischer, Nina Rupp, Alisha Bahcic und Karoline Balzer, durfte in der Reihenfolge immer als zweites an den Start gehen.

Leonie Sauter hatte an diesem Wettkampf zwei Herausforderungen zu meistern. Zum Einen war das Ziel natürlich eine starke Leistung für das Team zu erturnen und zum Anderen war es der erste Wettkampf nach langer Verletzungspause. Da ihr alle Qualifikationswettkämpfe dieses Jahr fehlen konnte sie sich nicht für das Deutsche Nationalteam beweisen. Nächstes Jahr stehen Weltmeisterschaften an und Leonies Leistungen aus den letzten Jahren hätten ihr eigentlich eine Chance auf die begehrten Kaderplätze gegeben. Nun bekam sie von der Bundestrainerin Katja Homeyer die einmalige Chance sich ein Sonderstartrecht für die WM-Qualifikationsrunden zu erturnen.

Der Druck war also auch hier entsprechend groß, denn das war ihre einzige Chance.

Mit ihrer Kürübung im Gerade turnen setzte sie als erste Starterin unserer Mannschaft eine wichtige Marke. Mit nahezu fehlerfreier Übung zeigte sie sich selbst, wie auch dem Team, dass das Vertrauen ihr zu Recht geschenkt wurde. Zeitgleich zeigte Annika Fischer in der Disziplin Sprung ihr volles Können. Nach zwei Disziplinen lagen wir überraschenderweise sogar auf dem zweiten Rang. Nun fehlten noch die Spiraleküren und Übungen auf Musik.

Der Boden war nicht so leicht zu beturnen. Viele Sportler verließen vor allem in der Spirale das Gerät. So ging es auch Nina Rupp. Trotzdem konnte sie unser Team auf Kurs halten und sicherte sich einen Endwert im Mittelfeld. Leonie Sauter hingegen wuchs über sich hinaus. Als eine von ganz wenigen Turnerinnen konnte sie ihre Übung ohne Sturz und Fehler durchziehen. Das aktuelle Zwischenergebnis verriet uns einen immer noch tollen vierten Platz.

Alisha Bahcic zeigte eine saubere Übung auf Musik, musste aber aufgrund ihrer frühen Startnummer etwas Kampfrichterpech verzeichnen. Nun fehlte von uns nur noch die Musikübung von Karoline Balzer. Auch sie konnte im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles zeigen. Danach konnten wir den Wettkampf nicht mehr aktiv beeinflussen und durften dafür genießen was die anderen sieben Mannschaften so auf die Beine stellten.

An diesem Tag durften wir uns unter anderem mit den Top Teams aus Taunusstein, Ruggenbergen und Leverkusen messen. Endlich einmal konnten wir dem Druck auch stand halten und unser Können voll aufrufen. Das alleine war schon eine tolle Erfahrung.

Am Ende stand Platz fünf auf unserer Urkunde. Das ist im deutschen Spitzenniveau unser mit Abstand bestes Ergebnis und macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

Zum Schluss bleibt nur noch zu sagen, dass auch Leonies Sprung voll im Erwartungsfeld blieb und wir nun auf eine positive Rückmeldung der Bundestrainerin hoffen.

Wir können wieder einmal einen langen und tollen Wettkampftag für uns verbuchen. Der Dank gilt unserem diesmal eher kleinen Team, unseren Kampfrichtern Trainern und fleißigen Unterstützern.

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Nina Ackermann und Max Basler sind Vereinsmeister 2017

Am Sonntag, den 08. Oktober 2017 fanden die diesjährigen Vereinsmeisterschaften im Bereich Turnen in der Dreifach-Turnhalle in Senden statt. Insgesamt gingen 33 Turnerinnen und Turner im Gerätturnen an den Start. Aufgrund mangelnder Anmeldungen gab es in diesem Jahr keinen TuJu-Wettkampf. Die Zuschauer bekamen schöne Übungen zu sehen und zollten diese mit entsprechendem Applaus.

Sowohl im weiblichen als auch im männlichen Bereich war es ein spannender Wettkampf. Am Ende setzen sich Nina Ackermann und Max Basler durch und sicherten sich den Vereinsmeister-Titel. Herzlichen Glückwunsch!

Bei der abschließenden Siegerehrung bekamen alle Turnerinnen und Turner eine Medaille und Urkunde und ebenfalls den verdienten Applaus der Zuschauer.

Für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt. Hier ein herzliches Dankeschön an alle Kuchenspender sowie an das Verkaufsteam. Danke auch an alle Übungsleiter und Helfer, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.

Wettkampfergebnisse:

Weibl. Jugend 4-6 Jahre,
Turn 10, Geräte-3-Kampf

1. Ida Strobel                         21,50 Pkt.
2. Ainhoa Pascual Gonzales   12,50 Pkt.

Weibl. Jugend 7-9 Jahre,
Turn 10, Geräte-3-Kampf                                                                            

1. Theresa Paffen                   32,00 Pkt.
2. Luisa Pichler                      30,50 Pkt.
3. Lea Brugger                       29,50 Pkt.
4. Lena Gastrock                    27,00 Pkt.
5. Mia Fajkus                         26,00 Pkt.
6. Leana Bunk                        22,50 Pkt.
6. Pia Ebenau                         22,50 Pkt.
8. Sina Wilhelm                      21,50 Pkt.
9. Cora Nichelmann               20,00 Pkt.
10. Eva Tan-Märcz                 15,50 Pkt.

Weibl. Jugend 10-12 Jahre,
P-Übungen, Geräte-4-Kampf

1. Miriam Rimmele                54,50 Pkt.
2. Malin Starz                         50,45 Pkt.
3. Katharina Ade                   47,25 Pkt.

Weibl. Jugend 13-15 Jahre,
P-Übungen, Geräte-4-Kampf
1. Nina Ackermann                60,85 Pkt.
2. Tabea Simon                      54,50 Pkt.
3. Alexia Moos                       52,95 Pkt.
4. Kim Basler                         50,65 Pkt.

Weibl. Jugend 16 und älter,
P-Übungen, Geräte-4-Kampf

1. Anna Werner                      56,45 Pkt.                                                                                                                                                                   Vereinsmeisterin 2017
2. Lea Kleber                         55,70 Pkt.
3. Jessica Lüdecke                 53,35 Pkt.
4. Hanna Zanker                    53,20 Pkt.

Vereinsmeister weibl. 2017
1. Nina Ackermann                60,85 Pkt.
2. Werner Anna                      56,45 Pkt.
3. Lea Kleber                         55,70 Pkt.

Männl. Jugend 7-9 Jahre,
Turn 10, Geräte-3-Kampf

1. Benedikt Bias                    37,50 Pkt.
2. Jakob Strobel                     33,50 Pkt.
3. Daniel Dell                         27,00 Pkt
3. Marius Rogg                      27,00 Pkt.

Männl. Jugend 10-12 Jahre,
Turn 10, Geräte-3-Kampf

1. Marc Zimpfer                     38,50 Pkt.
2. Lennard Krause                 26,00 Pkt.

Männl. Jugend 13-15 Jahre,
P-Übungen, Geräte-6-Kampf

1. Leo Menzler                       84,00 Pkt.

Männl. Jugend 16 und älter,
P-Übungen, Geräte-6-Kampf

1. Max Basler                         95,40 Pkt.
2. Manuel Sauer                     94,00 Pkt.
3. Alexander Ruppert            80,10 Pkt.

Vereinsmeister männl. 2017                                                                                                                                                                                      Vereinsmeister 2017
1. Max Basler                         95,40 Pkt.
2. Manuel Sauer                     94,00 Pkt.
3. Leo Menzler                       84,00 Pkt.

Bericht: Christine Ruppert                                               Vereinsmeister 2017: Anna Werner, Manuel Sauer, Nina Ackermann, Max Basler, Lea Kleber, Leo Menzler

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Die Sendener Rhönradmädels sind wieder on Tour

Am Samstag, den 07.10.2017 traten in München fünf Landesklasseturnerinnen des TV Senden-Ay zu einem der wichtigsten Wettkämpfe des Jahres an. Denn diese Fünf haben die Chance bekommen sich mittels eines Qualifikationswettkampfes einen der begehrten Startplätze zum Deutschland Cup zu erturnen. Vor allem in der Nachwuchsklasse rechneten wir uns Chancen aus. Vanessa Dechant zeigte einen hervorragenden Vorkampf und ging mit 0,95 Punkten Vorsprung ins Rennen. Jasmin Fischer musste ihre Leistung verteidigen evtl. auch verbessern. Wie bereits in der ersten Runde am Bayernpokal musste Vanessa zuerst ihr Können abrufen. Leider erwischte sie keinen guten Tag und musste zwei Mal das Gerät verlassen. Nun hieß es zittern. Jasmin hingegen zeigte Nervenstärke und turnte einen komplett fehlerfreien Wettkampf. Mit 6,95 Punkten wurde sie mit der Höchsten Wertung ihrer jungen Karriere belohnt.

   

             Die Qualifierzierten für den Deutschland Cup                                                                                               Jasmin Fischer, Vanessa Dechant

 

Stefanie Biedermann schaffte es bereits das dritte Jahr in Folge in die Endrunde. In der Altersklasse 17/18 mussten wir jedoch schnell erkennen, dass das Rennen sehr hart umkämpft ist. Trotz voller Schwierigkeit und nur einem kleinen Patzer musste sie sich schließlich geschlagen geben. Die Konkurrenz aus den anderen Vereinen - so muss man neidlos anerkennen - war einfach zu stark.

Auch bei den Ältesten, der Altersklasse 24+ durften wir auch zwei Turnerinnen ins Rennen schicken. Für Marina Gerle hieß das Formalziel Boden gut zu machen, denn in der Vorrunde erwischte sie einen rabenschwarzen Tag. Mit einer sturzfreien Übung zeigte Sie diesmal eindrucksvoll, dass man im nächsten Jahr wieder mit ihr rechnen sollte. Aufgrund des enorm großen Rückstandes wird es dieses Jahr, das ahnten wir vorher, nicht mehr reichen. Ganz anders sah es für Balya Kanisch aus. Sie befand sich in einer herausragenden Ausgangssituation. Leider musste sie im Aufbau der Schwierigkeit ein paar Verluste verzeichnen, sodass ihr am Ende ein paar Zehntel zur direkten Qualifikation gefehlt haben.

Trotzdem fieberten wir weiter, denn mit unseren beiden Nachwuchsturnerinnen hatten wir ja noch zwei Asse im Ärmel. Und tatsächlich. Jasmin Fischer gewann vor Vanessa Dechant. Somit dürfen beide mit nach Lüdenscheid zum Deutschland Cup im November fahren. Da auch die Konkurrenz gepatzt hat, reichte Vanessas Vorsprung aus.

       

                                                 Siegerehrung AK 10-12                                                                                                      Siegerehrung AK 24+

In der Summe haben sich alle gut verkauft. Wir gratulieren allen Qualifikanten und freuen uns auf ein spannendes Wochenende in Lüdenscheid. Dort werden vor allem unsere beiden Nachwuchsturnerinnen versuchen um den Sieg mitzukämpfen. Besonders vielversprechend wird das Wochenende, da Leonie Sauter am selben Wochenende sich mit ihren Übungen noch für ein Ticket zu den WM-Qualifikationsrunden bewerben darf und unsere Mannschaft ein Startrecht für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften erhalten hat.

Vielen Dank an unsere Kampfrichter, Trainer, Übungsleiter, Mamis und allen die sonst noch dazu gehören. Ohne euch wäre das alles nicht möglich.

Eure Rhönis

   

                      Gruppenfoto                                                                                                                                         Quatschbild :)

      Turnerinnen und Kampfrichter

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Die Rhönradler beenden die Sommersaison mit dem Bayernpokal!

Für uns Rhönradler ging es drei Wochen nach dem deutschen Turnfest in Berlin schon wieder auf Wettkampfreise. Auch der letzte Wettkampf vor der Sommerpause ließ uns noch einmal quer durch ganz Süddeutschland reisen. Mit 11 Turnerinnen, 2 Kampfrichterinnen, 1 Trainerin und einem 4-köpfigen Fanclub machten wir uns vom 30.6 – 01.07.2017 auf den Weg nach Aschaffenburg.

In der jüngsten Altersklasse (AK) konnten wir einmal mehr stolz auf unseren ausgezeichneten Nachwuchs sein. Trotz einem ungeliebten Startplatz ganz am Anfang pulverisierte Vanessa Dechant ihre bisherige persönliche Bestleistung in einem fehlerfreien Wettkampf und durfte sich letztlich als verdiente Siegerin ganz oben auf das Podest stellen. Auch Jasmin Fischer konnte ihr Können nahezu komplett abrufen und folgte ihr auf dem 3. Rang. Platz 8 erturnte sich Pelin Akarcay, dicht gefolgt von Katharina Hofmann, die mit Abstand Jüngste im Teilnehmerfeld auf Platz 9. Soey Schille belegt in ihrem aller ersten Wettkampf einen hervorragenden 13. Platz in der selben Wettkampfklasse.

AK 10/11/12: Vanessa Dechant (Platz 1), Jasmin Fischer (Platz 3)

Nach einem langen Wettkampfjahr 2016/2017 war den älteren Mädels doch die Müdigkeit etwas anzumerken.

Cosima Sonntag (AK 13/14)

Cosima Sonntag belegte in der AK 13/14 (größtes Teilnehmerfeld) Platz 11. Annika Engelhardt wurde 19. Lea Demmelmaier konnte sich im Jahrgang der 16-jährigen im Vergleich zu Berlin mit ihrer Übung deutlich steigern und erreichte den 10. Platz. Selbiges gelang Stefanie Biedermann. Bei starker Konkurrenz in der AK 17/18 wurde sie mit dem 5. Rang belohnt.

Balya Kanisch konnte ihr Können in der AK 25-29 voll abrufen und wurde Vierte. Marina Gerle erwischte, trotz gutem Gefühl beim Einturnen, einen rabenschwarzen Tag. Irgendwie wollte so gar nichts gelingen. Letztlich gelang ihr zwar der Sprung unter die Besten Sechs in ihrer Klasse, was ihr somit eine Weiterqualifizierung ermöglicht, das große Ziel zum Deutschland Cup rückte allerdings in weite Ferne.

Neben ihr dürfen Vanessa, Jasmin, Steffi & Baly in den Vergleichswettkampf Anfang Oktober gehen und um einen der begehrten Plätze zum Deutschland Cup turnen.

Wir danken allen, die uns auf unseren Wegen unterstützen, unserem einmalig tollen Team, den Trainern, Helfern und unermüdlichen Kampfrichtern. Wir erleben eine tolle Zeit mit euch. Bei all dem vielen Positiven verabschieden wir uns nun in eine hart verdiente Sommerpause.

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53. Allgäuer Turnerjugendtreffen in Dietmannsried am 01.07.2017

Am Samstag, den 01.07.2017, fand in Dietmannsried das 53. Allgäuer Turnerjugendtreffen statt. Die TGW-Erwachsene- und TGW-Jugend-Mannschaft des TV Senden-Ay startete hier zu ihrem letzten Wettkampf dieser Saison.

Abfahrt war um 07.00 Uhr am Vereinsheim in Senden. Von dort aus ging es nach Dietmannsried.

Die Gruppen hatten am Anfang nur die Startpasskontrolle hinter sich zu bringen, dann war noch etwas Zeit um zu frühstücken und sich in Ruhe auf den Wettkampf vorzubereiten.

Los ging es für die TGW-Erwachsenen um 10:30 Uhr mit dem Turnen. Bei dieser Disziplin mussten leider termin- und krankheitsbedingt zwei Turner ersetzt werden, aber es reichte zu einer sehr guten Wertung von 9,00 von 10,00 erreichbaren Punkten. Danach folgte der  Medizinballweitwurf. Hier konnte wieder die Höchstpunktzahl von 10,00 erzielt werden. Den Wettkampf und auch die Saison beendete die Gruppe um  15:55 Uhr mit dem Tanzen mit einer Wertung von 8,85 Punkten. Die Mannschaft steigerte sich zum Vorjahr um 0,70 Punkte auf 27,85 von 30,00 erreichbaren Punkten. Damit belegte sie den 5. Platz. Im Vorjahr war es noch der 6. Platz.

Die TGW-Jugend startete dieses Mal auch in Dietmannsried. Die erste Disziplin war um 10:36 Uhr der Medizinballweitwurf. Hier erzielte die Mannschaft gute 8,89 Punkte. Weiter ging es mit dem Tanzen. Hier konnte die Mannschaft zeigen, was in ihr steckt. Die Wertung von 8,75 Punkten stellte im Vergleich zu Berlin, wo sie 7,95 Punkte erreicht hatte, eine erhebliche Steigerung dar. Beim Turnen musste immer noch ein verletztes Gruppenmitglied ersetzt werden. Trotzdem wurde die Leistung mit 8,75 von 10,00 möglichen Punkten belohnt. Mit einer Gesamtpunktzahl von 26,39 Punkten belegte die Gruppe den 9. Platz von 15 teilnehmenden Mannschaften.

Vielen Dank an die mitgereisten Schlachtenbummler und unserer Kampfrichterin, Anita für die hervorragende Unterstützung!

Bericht: Udo Kleber

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Gaukinderturnfest am 25.06.2017

Am Sonntag, den 25.06.2017 startete eine kleine Gruppe von 11 Turnerinnen des TV Senden-Ay beim Gaukinderturnfest in Pfuhl. Aufgrund von Terminüberschneidungen an diesem Wochenende waren die Teilnehmerinnen des TV‘s gegenüber den anderen Vereinen deutlich in der Minderzahl. Nichtdestotrotz erzielten die Mädchen tolle Ergebnisse in einem Feld von über 200 Teilnehmern:
 

Wettkampfklasse 52, 6-7-Jahre                                        
4. Lea Brugger                                   
5. Luisa Pichler                                                        
8. Leana Bunk
11. Ida Strobel       
                                                                  

Wettkampfklasse 42, 8-9 Jahre                                
12. Theresa Paffen                                                            
28. Sina Wilhelm                                                              
                                                                                       
Wettkampfklasse 12, 14-15-Jahre
1. Rebecca Rimmele
4. Nina Ackermann

Wettkampfklasse 02, 16-17 Jahre
2. Jessica Lüdecke
3. Hanna Zanker
5. Anna Werner

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern! Ihr habt toll geturnt, weiter so.

Außerdem vielen Dank an die Betreuer, Kamprichter und alle Eltern die Ihre Kinder angefeuert haben.

Bericht: Jutta Pichl-Strobel

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Berlin, Berlin, wir waren in Berlin!

Vom 03. bis 10. Juni 2017 fand in Berlin das Internationale Deutsche Turnfest statt, bei dem die ganze Woche über die verschiedensten Wettkämpfe ausgetragen wurden.  Auch 50 Turnerinnen und Turner des TV Senden-Ay traten am Samstag den, 03. Juni 2017, die 10 Stunden lange Anfahrt in unsere Bundeshauptstadt an.

Nachdem wir unsere Unterkünfte bezogen hatten, besuchten wir gleich die Eröffnungsfeier am Brandenburger Tor. Der Regen nahm leider keine Rücksicht und verwandelte die Veranstaltung in eine nasse Angelegenheit. So ging es dann auch die ganze Woche über weiter. Neben der Wettkampfkleidung wurde daher der Regenponcho unser treuer Wegbegleiter.

                               

                             TGW Jugend- und TGW Erwachsene-Mannschaft vor dem Brandenburger Tor                           TGM Senioren-Mannschaft vor dem Brandenburger Tor

Am zweiten Tag, dem Sonntag, wurde es dann schon ernst – die Wettkämpfe begannen. Diese wurden in den zahlreichen Hallen des Berliner Messegeländes abgehalten. Rebecca Rimmele und Nina Ackermann traten als Einzelturnerinnen beim DTB-Wahlwettkampf im Geräte-4-Kampf an. Hier erreichte Rebecca mit 64,9 Punkten und Nina mit 65,0 Punkten einen hervorragenden 54. Und 53. Platz bei über 1000 Teilnehmerinnen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser super Leistung!
Abends stand dann noch eine Probe für die Stadiongala statt, bei der unsere Turnerinnen und Turner teilgenommen haben.

Tags darauf, am Montag, startete die TGM-Senioren-Mannschaft bei den Deutschen Turnergruppenmeisterschaften (TGM) in den Disziplinen Tanz, Gymnastik, Orientierungslauf und Medizinballweitwurf. Für die vor einem Jahr neu eröffnete Gruppe war das der erste Wettkampf.  Das Publikum und unsere Schlachtenbummler waren von unserer Tanz- und Gymnastikvorführung begeistert, auch wenn die Kampfrichter mit Punkten geizten. – Wir waren die „Sieger der Herzen“.  Im Tegeler Forst wagten wir uns zum ersten Mal an den Orientierungslauf, bei dem wir uns nicht verliefen und einige Gruppen hinter uns ließen. Beim Medizinballweitwurf konnten die Weiten vom Training deutlich gesteigert werden.
Mit insgesamt 31,4 Punkten und einem klasse 14. Platz beendeten wir unseren Wettkampf, welcher der Ansporn für weitere Wettkämpfe und Trainings darstellte.
Anschließend ging es dann für alle Turner/innen wieder zur Stadiongala-Generalprobe, die durch den Regen wieder recht durchnässt ausfiel.

     

TGM Senioren - Tanzen                                           TGM Senioren - Gymnastik                                              TGM Senioren - nach dem Orientierungslauf          TGM Senioren - nach dem Werfen

TGM Senioren -Siegerehrung

Am Dienstag stellte sich dann die TGW-Jugend- und die TGW-Erwachsene-Mannschaft der Herausforderung bei den Deutschen Meisterschaften im Turnergruppenwettstreit (TGW).
Bei der TGW-Jugend war die erste Disziplin das Turnen. Dort konnte aufgrund einiger Verletzten nur zu viert statt zu sechst gestartet werden, weshalb wir von vornherein 1 Punkt Abzug hinnehmen mussten. Trotzdem turnten wir eine saubere Übung und konnten mit 7,6 Punkten und unserer Leistung zufrieden sein. Anschließend zeigten wir unseren allerersten Tanz. Da auch hier nur fünf Turnerinnen antraten, gab es leider wieder Punktabzug. Für unseren Tanz wurden wir mit einer Wertung von 6,9 Punkten belohnt. Zuletzt war der Staffellauf an der Reihe, bei der auch die Verletzten teilnehmen mussten, da man hier mit weniger als sechs Personen gar nicht starten darf. Wir bissen die Zähne zusammen und erkämpften uns dennoch gute 7,95 Punkte. Am Ende des Tages freuten wir uns über den 81. Platz von 92 teilnehmenden Mannschaften mit insgesamt 22,45 Punkten, denn letztendlich war es ein schöner, erfolgreicher Wettkampftag.

    

        TGW Jugend beim Turnen                                                                       TGW Jugend beim Tanzen                                                                           TGW Jugend beim Staffellauf

                                                                                                            Die TGW Jugend-Mannschaft vor dem Olympiastadion                                                  

Auch die TGW-Erwachsene-Mannschaft war krankheits- und verletzungsbedingt reduziert, allerdings konnten die ausgefallenen Turner erfolgreich ersetzt werden, sodass wir mit einer vollzähligen Mannschaft an den Start gehen konnten. Los ging es auch bei uns mit dem Turnen. Hier merkten wir schon beim Einturnen, dass die langen Märsche durch Berlin und das Messegelände, die Proben und die anschließend kurzen Nächte doch ihre Spuren hinterlassen hatten. Trotzdem  gelang uns eine gute, saubere, und verletzungsfreie Kasten-Boden-Übung, für die wir eine Wertung von 8,8 von 10 möglichen Punkten erhielten. Anschließend folgte das Tanzen. Dabei präsentierten wir unsere neue Michael Jackson-Choreographie, die sehr gut beim Publikum ankam. Leider geizten die Kampfrichter auch hier mit den Punkten, wodurch wir eine Wertung von 8,6 erreichten.
Als letzte Disziplin war der Medizinballweitwurf an der Reihe. Leider fehlte einer unserer besten Werfer, weshalb wir die Höchstpunktzahl mit 9,95 Punkten knapp verfehlten. Insgesamt wurden wir mit einer Gesamtpunktzahl von 27,35 Punkten und damit mit Rang 42 von 72 teilnehmen Mannschaften belohnt.

                                                      TGW Erwachsene beim Turnen                                                                              TGW Erwachsene beim Tanzen

                                    

                                   Medizinballweitwurf                                                                                    TGW Erwachsene-Mannschaft vor dem Olympiastadion

An diesem Abend fand dann die Stadiongala im Berliner Olympiastadion statt, bei der unsere drei TGM/TGW-Gruppen aktiv teilnahmen. Die TGM-Senioren wirkten beim Bild „Berliner Luft“ mit und zeigten eine Großraumvorführung mit riesigen Heliumballons. Die TGW-Erwachsenen und die –Jugend präsentierten im „Dance-Bild“ eine Tanzvorführung mit Leuchtschuhen, die anschließend in einem spektakulären Finale mit Feuerwerk endete. Trotz Regen war die Stimmung bei den 7000 Teilnehmern und 55.000 Zuschauern bombastisch.

                     

TGM Senioren beim Bild "Berliner Luft"                                                                                  TGW Jugend und Erwachsene beim "Dance-Bild"

                       

Nach einer sehr kurzen Nacht war am Mittwoch Melanie Haus an der Reihe und zeigte beim Geräte-4-Kampf, was sie konnte. Sie belegte mit 62,45 Punkten Platz 75 bei über 400 Teilnehmerinnen in ihrer Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch!
Anschließend fand im Sommergarten des Messegeländes die Siegerehrung der TGM/TGW-Wettkämpfe statt, die wegen eines heftigen Hagel-/Regenschauers unterbrochen werden musste.  Kurz darauf kam die Sonne aber wieder heraus und wir konnten unsere guten Platzierungen feiern. Den Rest des Tages hatten wir Zeit um etwas Sightseeing zu betreiben.

Der Donnerstag war unser „freier Tag“, an dem wir shoppen gehen und uns die Stadt genauer ansehen konnten. Am Abend besuchten einige noch das Finale der Deutschen Meisterschaften im Gerätturnen, welches in der Max-Schmeling-Halle stattfand. Hier konnten wir live die atemberaubenden Turnübungen von Marcel Nguyen, Elisabeth Seitz, Kim Bui und Co. bestaunen.

Am Freitag besuchten wir den Reichstag, wo wir einen Vortrag im Plenarsaal erhielten und die gläserne Kuppel bestiegen, bevor wir am Samstag die Heimreise nach Senden antraten.

Die Wettkampfwoche in Berlin war sehr erlebnisreich und hat allen großen Spaß bereitet. Da freuen wir uns jetzt schon auf das Deutsche Turnfest 2021 in Leipzig. Bis dahin ist aber noch etwas Zeit. Als nächstes steht am 01. Juli 2017 das Allgäuer Turnfest an. Dort werden wir frisch erholt und motiviert wieder mit dabei sein!

weitere Bilder

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Senden hat wieder eine Deutsche Meisterin

Im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfestes in Berlin, das vom 03. bis 10. Juni 2017 stattgefunden hat, wurden unzählige Rhönradwettkämpfe wie Deutsche Meisterschaften, Pokalwettkämpfe und Turnfestwettkämpfe durchgeführt. Insgesamt gingen über 850 Rhönradturnerinnen und -turner an den Start.
 

Beginnen sollte alles am Sonntag mit den Deutschen Meisterschaften der Erwachsenen. Hier ging für den TV Senden-Ay Alisha Bahcic an den Start und zeigte in der Kür Spirale und der Musik Kür Gerade stabile Leistungen, nur in Ihrer persönlichen Zitterdisziplin dem Sprung zeigte sie, wie schon so oft, ein dünnes Nervenkostüm und verlor hier viele Plätze. Letztlich reichte es dennoch zu Platz 17 unter den besten 23 Rhönradturnerinnen der AK 19+ Deutschlands.

Am Montag folgten die Bundesklasseturnerinnen Nina Rupp und Annika Fischer mit Ihren Meisterschafswettkämpfen. Während Nina Rupp in gewohnt sicherer und ruhiger Art ihren Wettkampf durchzog und sich über einen hervorragenden 7. Platz unter den besten 17 deutschen Turnerinnen freuen durfte, erlebte Annika Fischer den schwärzesten Tag ihrer Turnkarriere. Während sie bei der Kürgeraden noch die viertbeste Wertung erturnte, am Sprung sogar die zweithöchste Wertung erhielte und sich in beiden Disziplinen für die Einzelfinals qualifizierte, kam beim Spiralturnen der Black-Out. Nach zwei Stürzen gleich am Anfang der Übung war alles vorbei, der Sturz auf Rang 17 war besiegelt. Trotz diesem Tiefpunkt zeigte die Sendenerin bei den Einzelfinals der besten 7 am Abend wieder Kämpferherz. Mit einem 5.Platz in der Kürgeraden und einem 6.Platz beim Sprung wurde die Niederlage vom Vormittag etwas versüßt.
 

Die deutschen Jugendmeisterschaften folgten dann am Dienstag. Mit dabei vom TV Senden-Ay die Turnerinnen Enisa Nivokazi und Lea Gmeiner. Während Enisa bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften noch Lehrgeld zahlen musste und nicht über einen 17. Platz hinaus kam, lieferte sich Lea Gmeiner einen erbitterten Dreikampf mit der Konkurrenz aus Leverkusen und Rugenbergen. Mit einem Minimalvorsprung von nur 0,35 Punkten auf Platz 3 und 0,3 Punkten auf Platz 2 hatte die Sendener Turnerinn das glücklichere Ende auf Ihrerer Seite. Nach dem Gewinn der Schülermeisterschaft 2016, darf sich die Turnerin des TV Senden-Ay mit Ihrem Sieg jetzt auch Deutsche Jugendmeisterin 2017 nennen.

Lea Gmeiner (mitte)

Parallel zu den Meisterschaften wurden auch diverse Pokalwettkämpfe in der Bundesklasse und Landesklasse durchgeführt. Auch hier wird ein Dreikampf mit Sprung, Spirale und Grade geturnt. In der Bundesklasse 19+ ging Karoline Balzer für den TV an den Start und  belegte in einem Starterfeld von 36 Turnerinnen einen hervorragenden 4.Platz.

In der Klasse der 15-16 Jährigen lieferte Svenja Pfetsch einen nahezu perfekten Wettkampf ab. In einem starken Starterfeld von 18 Turnerinnen wurde die Sendenerin mit 19,65 Punkten Pokalsiegerin.

Beim Pokalwettkampf der Landesklasse 19+ vertraten Cindy Reichl, Marina Gerle und Selina Stibitzky die Farben des Vereins. Mit den Plätzen 4, 7 und 10 zeigten die drei, dass der TV auch in der Landesklasse zu den Besten gehört.

Beim Turnfestwettkampf, wo ausschließlich Kür-Gerade geturnt wird, zeigte Nadja Strobel in der Alterklasse 30-39, das sie als Trainerin nicht nur Übungen erklären, sondern mit einem hervorragenden 8.Platz es auch noch selber kann. Stefanie Biedermann, die beim Wettkampf AK 17 startete, erturnte sich den 13.Patz. In der Altersklasse 19 belegte Jessika Renner einen fabelhaften 4.Platz. Bei den 20-24 jährigen konnte Alina Wiedemann den Wettkampf als 44-ste beenden. In der nächsten Wettkampfklasse AK 25-29 erturnte sich Balya Kanisch Platz 13. Bei der AK 14, die mit 74 Turnerinnen den größten Wettkampf stellte, zeigt Cosima Sonntag in ihrem ersten Turnfest leichtes Nervenflattern und kam in der Abschlusstabelle auf Platz 31. Am Freitag, dem letzten Wettkampftag, mussten noch Lea Demmelmaier und Annika Freitag im Turnfestwettkampf bei den 16-jährigen ihr Können unter Beweis stellen. Mit Platz 30 für Lea und Platz 34 für Annika unter 67 Starterinnen, gelang dies mit Bravour.

Für die Rhönradturnerinnen des TV Senden-Ay war das Deutsche Turnfest in Berlin ein riesen Erlebnis und alle sind jetzt schon gespannt auf das nächste Turnfest 2021 in Leipzig.

Bericht: Oliver Müller

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TGM Senioren fahren nach Berlin!

Wir haben es geschafft! Seit Januar 2016 haben wir unser Training, mit dem Wunsch nach Berlin zum Deutschen Turnfest 2017 zu fahren, begonnen. Es haben alle durchgehalten und wir konnten sogar neue Miglieder gewinnen und Altturnerinnen und -Turner wieder begeistern. Unsere gewählten Disziplinen Tanzen und Gymnastik mit Handgerät haben unsere Kreativität geweckt, beim Orientierungslauf finden wir manchmal nicht die passende Wege (dafür aber Zecken) und beim Werfen sind wir noch ausbaufähig, aber unser Ehrgeiz wurde geweckt.

                                                                        

Tanz: Schlußpose                                                      Gymnastik mit Schwimmbrett                                   Gruppenoutfit in der Natur

Außerdem sind wir bei der Stadiongala im Olympiastadion von Berlin mit dabei. Wir sind starten beim Bild "Berliner Luft" mit einem Helium.Luftballon. Die Großprobe in Frankfurt verlief bei Dauerregen und die Outfits (Tunika) ließen uns unsere Laune nicht verderben.

                                    

Berlin - Wir sind vorbereitet auf viel Spaß, sportliche Wettkämpfe und einen Besuch bei unserer "Angie" lassen wir uns auch nicht entegehen. Der Besuch des Reichtages ist für Berlin ja obligatorisch. Wir werden weiter berichten....

Bericht: Anita Ruppert

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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Vom 03. bis 10. Juni 2017 findet in Berlin das Internationale Deutsche Turnfest statt. Dieses sportliche Großevent findet nur alle vier Jahre statt. Diese Tatsache allein macht das Turnfest schon immer wieder zu einem Highlight, aber nun findet es auch noch in unserer Bundeshauptstadt statt! Turner und Bewegungsbegeisterte aus Deutschland und der ganzen Welt treffen hier aufeinander.

Auch der TV Senden-Ay wird mit insgesamt 53 aktiven Turnerinnen und Turnern in den unterschiedlichsten Wettkämpfen teilnehmen.

Mit dabei, die drei Turner-Gruppen-Wettkampf Mannschaften, der Jugend, der Erwachsenen und der Senioren, die bei den Deutschen Meisterschaften im TGM/TGW an den Start gehen. Dabei handelt es sich um einen Gruppenwettkampf, bei denen, je nach Wettkampfklasse, drei bzw. vier von acht verschiedenen Disziplinen gewählt werden müssen. Die TGW Jugend- und die TGW Erwachsene-Gruppe startet im Turnen, Tanzen und im Medizinballweitwurf. Die TGW Senioren-Gruppe in den Disziplinen rhythmische Sportgymnastik, Tanzen, Medizinballweitwurf und Orientierungslauf.

Außerdem stellen sich vier Einzelturnerinnen und vier Einzelturner der Herausforderung beim DTB-Wahlwettkampf, einem Geräte-4-Kampf, bei dem die Teilnehmer sich vier Geräte aussuchen können. Zur Wahl stehen die üblichen olympischen Turndisziplinen. Bei den Frauen sind das Sprung, Stufenbarren bzw. Reck, Schwebebalken und Boden. Bei den Männern Boden, Seitpferd, Sprung, Barren, und Reck.

Die Rhönradturnerinnen starten, wie schon berichtet, außer an den Pokalwettkämpfen, auch an den Deutschen Meisterschaften. Mit der süddeutschen Meisterin Lea Gmeiner stellt der TV Senden-Ay die Topfavoritin in der Altersklasse 13/14 um den Meistertitel. Auch in den restlichen Altersklassen könnten die Sendener Turnerinnen dieses Jahr für die ein oder andere Überraschung sorgen. In der Landesklasse wird, in einem Rekordstarterfeld von über 600 Turnerinnen und Turnern, der TV mit 13 Starterinnen auf Titeljagd gehen.

Im Rahmen des Turnfestes finden außerdem eine Vielzahl von Turngalas und anderen Showvorführungen in ganz Berlin verteilt statt.

Am Dienstag, den 06. Juni findet um 20:00 Uhr die Stadiongala im Olympiastadion statt. Hier nehmen die Sendener Turnerinnen und Turner der TGW-Gruppen aktiv an einer der Großraumvorführungen teil. Die 60.000 Zuschauer werden in einem zweistündigen Showspektakel von über 6000 aktiven Teilnehmern aus dem In- und Ausland unterhalten. Im Rahmen der Abschlussfeier wird die Stadiongala am 10. Juni um 15:30 Uhr auf dem Fernsehsender rbb Berlin-Brandenburg übertragen. Außerdem gibt es im Internet auf der Turnfestseite www.turnfest.de einen Livestream, auf dem die ganze Woche aktuelle Bilder abgerufen werden können.

Damit die Bildung nicht zu kurz kommt, steht für Turnerinnen und Turner aus Senden auch ein Besuch im Bundestag auf dem Programm, wo sie einen Vortrag im Plenarsaal anhören und die gläserne Kuppel besichtigen dürfen.

Die Wettkampfvorbereitungen laufen momentan auf Hochtouren, denn alle sind hochmotiviert und wollen Topleistungen abliefern. Deshalb gibt es seit Wochen kein Wochenende mehr ohne Zusatztraining. Manchmal zehrt das ganz schön an den Nerven von Turnern und Übungsleitern.

Aber bald ist es so weit! Der Countdown läuft und die Vorfreude auf ein hoffentlich erfolgreiches, spannendes und verletzungsfreies Turnfest mit viel Spaß und tollen Erlebnissen steigt Tag für Tag!

Bis bald in Berlin!
 

Bericht: Christine Ruppert

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Süddeutsche Meisterschaft im Rhönradturnen

Der Höhenflug geht weiter

Bei den süddeutschen Meisterschaften im Rhönradturnen, welche am 06. und 07. Mai 2017 in Rimpar stattfanden, konnten die Turnerinnen des TV Senden-Ay ihren Höhenflug vorsetzen.

In der Altersklasse 12 ging Bahar Alcar zum ersten Mal auf Bundeseben an den Start. In den Disziplinen Sprung, Gerade und Spirale zeigte die Turnerin durchweg stabile Leistungen und schaffte es auf Anhieb auf einen fabelhaften vierten Platz.

In der AK 13/14 gingen Lea Gmeiner und Enisa Nivokazi an den Start. Lea Gmeiner, die als Favoritin um die Meisterschaft ins Rennen ging, zeigte mit 9,95 Punkten beim Geradeturnen und 7,20 Punkten beim Sprung ihr außergewöhnliches Können. Einzig beim Spiralturnen hatte Sie noch Unsicherheiten. Dennoch reichte es ihr, mit einem Vorsprung von einem Punkt, sich den Meistertitel der Süddeutschen Schülermeisterin zu holen. Enisa Nivokazi schaffte es, sich in einem Starterfeld von 23 Turnerinnen, auf einen hervorragenden 8. Platz zu turnen und sich zusammen mit ihrer Vereinskameradin für die Deutschen Meisterschaften in Berlin zu qualifizieren.

Leonie Sauter, die als Topfavoritin um die Deutsche Meisterschaft in der AK 15/16 gehandelt wurde, verletzte sich leider eine Woche vor dem Wettkampf im Training so schwer, dass für sie die Saison und somit das Rennen um den Titel vorzeitig beendet war. Von hier aus nochmals gute Besserung.

Bei der AK 17/18 machten Annika Fischer und Nina Rupp ihr Versprechen war. Das Ziel: die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften. Beide Turnerinnen liefen während des Wettkampfs zur Bestform auf. Annika Fischer verpasste mit nur 0,4 Punkten denkbar knapp das Podest und kam auf Platz 4. Nina Rupp belegte einen hervorragenden 6. Platz.

Bei den Erwachsenen in der AK 19+ ging Alisha Bahcic für den TV Senden-Ay an den Start. Schrecksekunde beim Einturnen. Kurz vor Wettkampfbeginn stürzte die Turnerinn beim Sprung so unglücklich, dass ein Start auf der Kippe stand. Die Turnerin biss die Zähne zusammen und trat den Wettkampf an. Das die Verletzung die Leistung etwas beeinflussten war klar und so hieß es bis zum Schluss zittern. Erst bei der Siegerehrung kam die Erleichterung. Mit dem 12. Platz schaffte die Sendenerin, hauch dünn, gerade noch die Qualifikationsgrenze zu den Deutschen Meisterschaften.

Für den TV Senden-Ay ist das wieder einmal eine Steigerung. Zum ersten Mal konnten sich alle Starterinnen zu den Deutschen Meisterschaften in Berlin qualifizieren.

Oliver Müller

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Bayerische Meisterschaften im Rhönradturnen - TV Senden-Ay ist nicht zu stoppen

Am Samstag, den 25.03.2017, fanden in Senden die diesjährigen bayerischen Meisterschaften im Rhönradturnen statt. In fünf Altersklassen gingen acht Turnerinnen des TV Senden-Ay an den Start und holten insgesamt sechs Medaillen.

Bei den Jüngsten, in der AK12, ging Bahar Alcar zum ersten Mal an den Start. Nach einem etwas unsicheren Anfang konnte sich die Turnerin fangen und belegte letztlich einen hervorragenden dritten Platz.
In der AK13/14 zeigte das Ausnahmetalent vom TV Senden-Ay Lea Gmeiner einen von ihr gewohnten souveränen Wettkampf und wurde mit einem Vorsprung von knapp drei Punkten bayerische Meisterin in ihrer Altersklasse. Enisa Nivokazi zeigte noch etwas Trainingsrückstand und erturnte sich hier Platz sechs.
In der Altersklasse 15/16 konnte sich ihre Vereinskameradin, Leonie Sauter, nach Höchstwertungen in Sprung, Spirale und Gerade ungefährdet auf den ersten Platz turnen und damit ihren Siegeszug aus dem letzten Jahr fortsetzen.

Bei den Juniorinnen, in der AK17/18, zeigten Anika Fischer und Nina Rupp, dass auch sie dieses Jahr ganz oben mitmischen wollen. Die Sendener Turnerinnen konnten sich von Disziplin zu Disziplin immer mehr im Wettkampf steigern und schafften beide den Sprung aufs Treppchen. Anika Fischer holte sich Silber, Nina Rupp Bronze.
Nach einem schwierigen Start beim Sprung kam Alisha Bahcic bei den Erwachsenen, AK19+, immer besser ins Wettkampfgeschehen, mit Bestwerten in Spirale und Musik-Kür war auch ihr der erste Platz und somit der bayerische Meistertitel nicht mehr zu nehmen. Karoline Balzer die nach Ihrem Wechsel aus Feuerbach zum ersten Mal für den TV Senden-Ay startet belegte in dieser Altersklasse den sechsten Platz.

Das Kunststück gelang den Rhönradturnerinnen vom TV aber bei den Vereinsmannschaftsmeisterschaften. Mit Nina Rupp, Alisha Bahcic, Leonie Sauter, Anika Fischer, Karoline Balzer und Cindy Reichl gelang es der Mannschaft aus Senden sich mit minimalen 0,7 Pkt Vorsprung auf den Favoriten ASV Rimpar, auf den ersten Platz zu turnen.

Alle Turnerinnen erreichten die Qualifikation zu den süddeutschen Meisterschaften am 6. und 7.Mai im Rimpar.

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Neue stellvertretende Abteilungsleiter im Bereich Turnen

Am Mittwoch, den 08. Februar 2017 traten die Mitglieder der Turnabteilung des TV Senden-Ay zur Abteilungsversammlung im Vereinsheim zusammen.

Neben der Besprechung aktuell anstehender Themen sowie der Termin- und der Budgetplanung für dieses Jahr fand außerdem die Wahl des stellvertretenden Abteilungsleiters in Bereich Turnen statt. Dieses Amt war aktuell unbesetzt.

Nun haben sich Max Basler und einer der bisherigen Beisitzer, Manuel Sauer, bereit erklärt, diesen Posten gemeinsam zu übernehmen. Die Wahl erfolgte einstimmig.

An dieser Stelle vielen Dank und herzlichen Glückwunsch!

Die neue Aufstellung der Abteilungsleitung Turnen:

Abteilungsleiter

Oliver Müller

Stellvertr. Abteilungsleiter

Max Basler, Manuel Sauer

Kassier

Jürgen Müller

Schriftführung

Carmen Sauer

Pressewart

Christine Ruppert

Referent Wettkampfwesen

Jutta Pichl-Strobel

Referent Aus- und Weiterbildung

Vanessa Müller

Referent Rhönrad

Cindy Reichl

Jugendwart

Alexander Ruppert

Beisitzer

Jürgen Wahl,
Jürgen Johann,
Udo Kleber,
Verena Bader

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„Nikolaus trifft Santa Claus“ – Die Nikolausfeier des TV Senden-Ay

Am Samstag, den 03.12.2016, fand in der Sendener Dreifachturnhalle die alljährliche Nikolausfeier des TV Senden-Ay statt, bei der sportbegeisterte Turngruppen in wochenlang einstudierten Vorführungen den zahlreich eingetroffenen Zuschauern ihr Können präsentierten.
Die einzelnen Vorführungen waren in ein unterhaltsames, liebevoll gestaltetes Rahmenprogramm eingeflochten. Das diesjährige Motto der Show lautete „Nikolaus trifft Santa Claus“:


Nachdem Nikolaus am 6. Dezember all seine Geschenke ausgeliefert hatte, stieß er auf eine Stellenanzeige von seinem amerikanischen Kollegen, dem Weihnachtsmann - Santa Claus. Dieser war auf der Suche nach einer Aushilfe für seinen Paketlieferservice, um an Heilig Abend alle Geschenke pünktlich ausliefern zu können. Prompt bewarb sich Nikolaus darauf und so lieferten Nikolaus und Santa Claus zusammen die Weihnachtsgeschenke aus. Auf ihrer Reise gelangten sie an zahlreiche Stationen, bei denen sie die unterschiedlichsten Turnvorführungen bestaunen durften und lernten so einiges über die Gebräuche des jeweils anderen Landes:
Zu Beginn zeigte Santa Claus dem Nikolaus seine Werkstatt und seine Elfen bei der Geschenkproduktion (Elki-Gruppe). Dann machten sie sich auf zu seinem Schlitten, der aber nicht gerade in bestem Zustand gewesen ist, und erst einmal eine Wagenwäsche nötig hatte. Hier folgte die Vorführung Car Wash (gemischte Gruppe 4-6 Jahre). Nun konnte die Reise los gehen. Auf dem Weg in die USA überflogen die beiden den Nordpol, wo sie eine Horde spielender Eisbären entdeckten. Zu Besuch bei den Eisbären (Mädchen 6-9 Jahre) konnten sich Santa Claus` Rentiere nochmal kurz erholen. Bei Ihrer Reise kamen sie unerwarteter Weise noch an Kleinasien vorbei. Bei der Gelegenheit lud Nikolaus Santa dazu ein, „Zuhause bei Nikolaus“ (Buben 6-9 Jahre) vorbeizuschauen und etwas über seine Herkunft zu erfahren. Es gab also noch einen Abstecher in die Türkei, bevor die beiden dann endlich Amerika erreichten. Ihre erste Station war der Wilde Westen, wo die beiden auf die Ladies von Senden-City (Mädchen 9-12 Jahre) trafen. Anschließend schwelgten sie in Erinnerungen und Santa erzählt dem Nikolaus, was ihm an Weihnachten am besten gefällt, nämlich der „Weihnachtszauber“ (Rhönrad Bambinis), der der ganzen Vorweihnachtszeit einen Hauch von Magie verleiht.
An dieser Stelle folgte eine zwanzigminütige Pause, in der Umbauten vorgenommen wurden und die Besucher sich mit Kaffee und Kuchen, Schmalzbroten, Würstchen, Glühwein und Punsch stärken konnten.
Nach der Pause gab es nochmal einen Abstecher über den „großen Teich“ wo Santa Claus zu Gast bei Nikolaus (Buben 10-15 Jahre) war. Dort lernte er Knecht Rupprecht und die deutschen Gebräuche am Nikolaustag kennen. Anschließend ging die Reise weiter nach „Viva Las Vegas“ (Fördergruppen Mädchen und Buben), wo sich die zwei von Zaubershows beeindrucken ließen und sich im Glücksspiel versuchen konnten. Vom vielen Hin-und-Her-Fliegen waren die Rentiere jetzt am Ende. Das war aber kein Problem, denn Santa hat ja noch ein zweites Gefährt, den wunderschön beleuchteten Coca Cola Truck (Aufbaugruppe). Mit ihm ging die Reise weiter. Als Santa und der Nikolaus fast alle Geschenke ausgeliefert hatten, kamen sie in ein Örtchen namens Whoville in dem die Whos wohnen. Dort bekamen sie Schwierigkeiten, als der Grinch Weihnachten stehlen wollte (Rhönrad). Zum Glück hat der Grinch sich besonnen und die Geschenke wieder zurück gebracht, sodass Weihnachten doch noch gerettet war. Nachdem alle Geschenke ausgeliefert waren, spielten Santa Claus und Nikolaus nach all der Aufregung und der Anstrengung noch ein paar Videospiele (TGM/TGW Gruppe), nämlich ihre beiden Lieblingsspiele „Super Mario“ und „Tetris“.
Zum Schluss kamen alle Turner zusammen und erhielten ihren wohlverdienten Applaus. Von Nikolaus und Santa Claus gab es noch ein kleines Nikolausgeschenk für alle mitwirkenden Kinder.
Die Show war ein voller Erfolg! Vielen Dank an alle Helfer, Trainer, alle Mitwirkende, das Licht-und-Ton-Team und an alle Organisatoren! Herzlichen Dank auch an alle Zuschauer, für die tolle Stimmung und den großzügigen Applaus. Wir hoffen, dass es Ihnen gefallen hat und wir Sie nächstes Jahr wieder bei unserer Feier willkommen heißen dürfen

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Saisonende der Rhönradturnerinnen vom TV Senden-Ay

Zu Abschluss des Jahres 2016 nahmen wir es noch einmal ganz ernst und besuchten am 19.11. gleich zwei Wettkämpfe.
Der eine Teil fuhr nach Salzburg und der andere Teil nahm die Reise nach Ansbach auf.

Für die Mädels, die Ansbach bereisten stand der dritte Rundenwettkampf und somit das Rennen um den Gesamtsieg an. Mit einem etwas abgespeckten Team stellten wir diesmal ausnahmsweise nicht das größte Teilnehmerfeld. Die Podestplätze konnten uns aber nur wenige streitig machen. Obwohl einige Turnerinnen bereits die Übungen für das kommende Jahr ausprobierten, konnten wir uns behaupten.

In der Altersklasse 7/8 (den jüngsten Turnerinnen im Feld) startete Maxima Negele zwar alleine – mit einer fehlerfreien Übung und einem Endwert von 5,3 Punkten ruhte sie sich jedoch so gar nicht auf dieser Tatsache aus. Ähnlich erging es Jasmin Fischer – ohne Konkurrenz war sie mutig und zeigte bereits Teile, die erst im nächsten Jahr Anforderung in ihrer Übung sind. Zwar klappte noch nicht alles – aber wann hat man schon einmal die Chance sich etwas auszuprobieren. Selbiges Risiko zeigten auch Bahar Alca und Annika Engelhardt in der Altersklasse 11/12. Bahar wurde für ihren Mut belohnt und turnte sich mit 5,45 Punkten auf den ersten Platz. Annika hatte etwas Pech und wurde letztlich 6. In der AK 15/16 war die Konkurrenz dann doch deutlich größer. Lucia Kast blieb gewohnt fehlerfrei und erturnte mit 8,60 Punkten die Tageshöchstwertung. Dicht gefolgt von ihrer Vereinskollegin Svenja Pfetsch mit 7,90 Punkten. Auch Jessica Renner zeigte in der AK 17/18 bereits die Übung für das nächste Jahr. Mit kleineren Wacklern wurde sie zweite hinter Ameliene Zadi von Nürnberg. Auch die AK 19-24 konnten wir für uns entscheiden. Marina Gerle gewinnt mit nahezu fehlerfreier Übung vor Alina Wiedemann. Balya Kanisch konnte die AK 24-29 für sich entscheiden.

Abschließend ging es heute ja auch um die Gesamtsiege aller drei Rundenwettkämpfe diesen Jahres. Auch hier konnten wir ordentlich abräumen und einige Medaillen mit nach Hause bringen.

AK 7/8                                                                      AK 9/10

  1. Platz: Maxima Negele                                       1. Platz: Jasmin Fischer
  2. Platz: Hannah Singer                                       2. Platz: Sonja Eberhardt
  3. Platz: Vanessa Dechant

AK 11/12                                                                  AK 15/16

  1. Platz: Bahar Alca                                               1. Platz: Lucia Kast
  2. Platz: Annika Engelhardt                                 3. Platz: Lea Demmelmaier

AK 17/18                                                                  AK 19-24

  1. Platz: Jessica Renner                                       1. Platz: Marina Gerle
  2. Platz: Alina Wiedemann

AK 24-29

  1. Platz: Balya Kanisch

Auch den Pokal für das Beste Team konnten wir erneut nach Senden holen.

Im Fazit können wir sagen, dass die Leistungen heute zwar etwas durchwachsen waren, wir in der Summe aber einen rundum gelungenen Saisonabschluss feiern können.
Unser Dank gilt allen Kampfrichtern, Trainern, Helfern und fleißigen Unterstützern. Ohne Euch wäre das alles nicht im Geringsten möglich.
Nun freuen wir uns auf ein bisschen Winterruhe und die anstehende Nikolausfeier.

           

                                                                   

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Das Rhönradteam im internationalen Einsatz
 

Neue Erfahrungen und gute Platzierung bei den 5. Internationalen Meisterschaften in Salzburg

Zum Abschluss einer erfolgreichen, aber auch anstrengenden Saison fuhren wir, die Bundesklasse, vom 18. – 20. November nach Salzburg um uns dort mit internationaler Konkurrenz aus Belgien, Niederlande, Norwegen und Österreich zu messen.

Am Abend des 18. November ging die Reise los. Wir freuten uns sehr auf das Wochenende und sagten uns, dass wir nochmal zum Ende der Saison unser Bestes geben wollten.

Am nächsten Morgen war es dann so weit. Nach einem sehr stressigen und kurzen Einturnen lagen bei uns die Nerven blank. Dennoch gaben wir unser Bestes, was am Ende auch belohnt wurde.

Am Vormittag konnten Lea, Enisa, Nina und Annika mit ihren Übungen überzeugen. Lea, die Jüngste im Teilnehmerfeld konnte trotz ein paar kleiner Fehler mit einem tollen 2. Platz in der Jugend A unseren Verein vertreten. Trotz dieses guten Platzes musste sie sich damit abfinden, dass ihre Kürgerade zu unrecht runter gewertet wurde.

Enisa war an diesem Tag die Aufregung sichtlich ins Gesicht geschrieben, dennoch gab sie ihr Bestes. Sie belegte in der Jugend A den 14. Platz.

Bei den Juniorinnen A gingen Nina und Annika an den Start. Nachdem sie schon das zweite Mal dabei waren, konnten sie sich umso mehr freuen wieder an den Start gehen zu dürfen. Obwohl sie ihre Übungen nicht perfekt zeigten, waren die beiden am Ende mit Platz 5 und 6 zufrieden.

Am Nachmittag ging dann die Elite an den Start. Alisha hatte starke Konkurrenz aus der Schweiz und hielt gut mit. Obwohl sie kleine Fehler hatte, konnte sie sich am Ende mit Platz 9 zufrieden geben. Besonders freute uns, dass unsere Trainerin wieder einmal in der Spirale ihr Können zeigte und mit einer Wertung von 8,15 Punkten zufrieden war.

Nachhaltig wird uns auch der gemeinsame Abend mit den Turnern aus den anderen Nationen in Erinnerung bleiben.

Am Sonntag bevor wir wieder die Heimreise antraten, besuchten wir den Salzburger Weihnachtsmarkt und traten zufrieden und gut gelaunt die Heimreise an.

Besonderer Dank gilt unseren Trainern Olly und Cindy. Wir möchten uns für das schöne Wochenende und die tollen Erfahrungen, die wir dort machten bedanken.     

          

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TV Senden-Ay startet beim Regionalentscheid Gerätturnen

Am 13. November 2016 trafen sich die besten Gruppen der Turngaue Iller-Donau, Augsburg, Allgäu und Oberdonau in Vöhringen zum Regionalentscheid Gerätturnen. Die Turnerinnen des TV Senden-Ay hatten sich drei Wochen zuvor beim Rückkampf für diesen Wettkampf qualifiziert.

Der Wettkampf begann am Stufenbarren, an dem die Turnerinnen leider nur relativ einfache Übungen turnen konnten, die aber großteils sauber gezeigt wurden. Stufenbarren war verletzungsbedingt leider das einzige Gerät, an dem wir mit vier Turnerinnen an den Start gehen konnten, weshalb an den anderen Geräten alle Abzüge bei der Wertung durch kleine Wackler hinnehmen mussten. Am Balken konnten sich einige Turnerinnen im Vergleich zum Rückkampf verbessern und insgesamt gab es weniger Stürze. Boden war wieder mal das beste Gerät und so lagen wir hier in der Gesamtwertung auf dem zweiten Platz. Am letzten Gerät gaben die Turnerinnen noch einmal alles und somit konnte die Sprungwertung bei allen deutlich gesteigert werden.

In der Gesamtwertung landete die Mannschaft mit 178,3 Punkten auf Platz 4.
Es turnten: Nina Ackermann, Melanie Haus, Annika Koppold & Rebecca Rimmele.

Nach der anstrengenden Wettkampfsaison freuen wir uns jetzt auf die Nikolausfeier des TV Senden-Ay am 3.12.2016.

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Deutschland Cup 2016 – zwei Sendener Turnerinnen waren dabei

Vom 04.11 – 06.11.2016 machten sich 22 bayerische Rhönradturner und Rhönradturnerinnen gemeinsam mit ihren Trainern auf den Weg nach Magdeburg zum Deutschland Cup. Pro Altersklasse dürfen drei Teilnehmer je Landesverband an den Start gehen. In Bayern werden für die heiß umkämpften Plätze zwei Wettkämpfe im Vorhinein angeboten, über die die Turner und Turnerinnen sich qualifizieren können. Die Konkurrenz innerhalb des bayerischen Breitensportbereichs für Rhönradturnen ist hart umkämpft.

Acht Turnerinnen des TV Senden-Ay versuchten einen der begehrten Plätze zu ergattern. Damit waren wir wieder einmal das stärkste Team. Letztlich konnten sich Lucia Kast und Jessica Renner in ihren Altersklassen durchsetzen und durften sich den Traum vom Deutschland Cup 2016 erfüllen.

Mit Sportler und Sportlerinnen der Vereine ASV Rimpar, TSV Haar, TSV Altfrauenhofen, DJK Olympia Schönau, TV Senden-Ay, TV 1866 Bad Tölz, TV 64 Landshut, TSV 1847 Weilheim, TSV 1860 Ansbach und des TuS 1863 fuhr das Team Bayern dann nach Magdeburg.

Bereits am ersten Wettkampftag wurde klar, dass der Bayerische Landesverband eine der stärksten Delegationen stellt. 16 Teilnehmer/-innen waren am Start. In der Summe war es immer ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Bayerischen Turnverband, dem Westfälischen Turnerbund und dem Rheinischen Turnerbund.

Mit dem Schlachtruf „Team Bayern“ feuerten wir jeden einzelnen Turner unseres Teams an.

In einem stark umkämpften Teilnehmerfeld der Altersklasse 15/16 weiblich konnte sich Lucia Kast mit 8,85 Punkten ebenfalls einen Treppchenplatz erturnen. Bei 40 Konkurrentinnen ist das eine hervorragende Leistung.

3. Lucia Kast (TV Senden-Ay)
5. Anna Wimmer (Bad Tölz)
8. Lisa Krahe (Bad Tölz)

Im Team konnten die drei einen hervorragenden zweiten Platz erturnen.

Lucia ist zudem noch in der Altersklasse 15/16+ an den Start gegangen. Ihre sehr gute Kürwertung sowie ein guter Sprung mit 5,60 Punkten verhalfen ihr auf den zweiten Rang.

Zu später Stunde des Wettkampftages gingen noch die Turnerinnen der Altersklasse 17/18 weiblich an den Start. Das Teilnehmerfeld war geprägt von vielen Unsicherheiten und Stürzen in den Übungen. Dies war sicherlich auch der langen Wartezeit geschuldet. Auch unsere Turnerin Jessica Renner blieb davon leider nicht verschont. Trotz Routine und starker Leistung der letzten Wochen schlichen sich Fehler ein. Mit Rang 15 platzierte sich Jessica trotzdem im vorderen Mittelfeld.

2. Heidi Ryschka (Weilheim)
12. Lisa Steffes (Weilheim)
15. Jessica Renner (TV Senden-Ay)

Im Team erturnten die drei aber trotzdem einen starken dritten Rang.

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TV Senden-Ay erfolgreich am Rückkampf Gerätturnen

Am 22. Oktober 2016 fand der Rückkampf des Bayernpokals für den weiblichen Bereich in Vöhringen statt. Für die Ältesten (18 Jahre und älter) begann der Wettkampf mit einiger Verzögerung um 12 Uhr. In dieser Altersklasse konnte der TV dieses Jahr erstmals teilnehmen, weil einige unserer jüngeren Turnerinnen bereit waren mit den Großen zu starten. Die Mannschaft begann den Wettkampf am Balken, wobei hier leider nicht bei allen die Trainingsleistungen abgerufen werden konnten. Am Boden – dem besten Gerät – erturnten sich alle sehr gute Punktzahlen und auch am Sprung konnten, trotz Störungen im Einturnen, gute Leistungen abgeliefert werden. Am letzten Gerät wurden solide Reckübungen geturnt, wobei eine Turnerin allen einen kurzen Schreck einjagte, als sie vom Gerät abrutschte. Am Ende des Wettkampfes belegten die Turnerinnen in WK 11 den 2. Platz und haben sich somit für den Regionalentscheid am 13.11.2016 qualifiziert.

Es turnten: Nina Ackermann, Melanie Haus, Annika Koppold & Rebecca Rimmele.

Im Anschluss daran turnte die jüngere Mannschaft im Wettkampf 12 (14-17 Jahre). Die Mädels gingen verletzungsbedingt leider nur zu dritt an den Start. Am Balken wurde sauber durchgeturnt, was auch mit den entsprechenden Punktzahlen belohnt wurde. Auch am Boden zeigten alle schöne Übungen. Sprung lief leider anders als geplant, da ein Sprung leider gar nicht gezählt werden konnte. Die Reckübungen wurden wieder sauber geturnt, allerdings fielen die Wertungen wegen des geringen Schwierigkeitsgrades relativ niedrig aus. Insgesamt fehlte dieser Mannschaft leider eine Wertung pro Gerät, da eigentlich mindestens 4 Teilnehmerinnen pro Mannschaft an den Start gehen müssen. Somit konnten die Turnerinnen ihre Platzierung vom Vorkampf leider nicht halten und rutschten auf den 13. Platz zurück.

Es turnten: Franziska Ade, Jessica Lüdecke & Hanna Zanker.

Zur gleichen Zeit starteten die zwei Mannschaften der Fördergruppe im WK 13 (Jahrgang 2003/2004). Auch hier war krankheitsbedingt eine Mannschaft nicht vollzählig, so dass jeder Patzer mitgezählt wurde. Zudem hatten wir die Mannschaft 1 mit Turnerinnen der Jahrgangsstufe 2005/2006 aufgefüllt.

Beide Mannschaften waren in einer Riege und starteten Ihren Wettkampf am Boden. Die Übungen wurden von allen Turnerinnen gekonnt vorgetragen und die Punkte zeigten deutlich, dass dies ihr bestes Gerät war. Am Sprung waren die Übungen die gleichen, wie am Vorkampf, dadurch aber sicher. Mal sehen, ob zum nächsten Wettkampf bereits höhere Übungen gezeigt werden können. Am Reck/Stufenbarren kam es leider zu zwei Patzern, welches sich auch in der Wertung deutlich machte. Das letzte Gerät, der Schwebebalken, war wie immer das Zittergerät der Turnerinnen, dennoch sind nicht alle abgestiegen, so dass die Wertungen noch akzeptabel waren.

Am Ende des Wettkampfs erreichte die Mannschaft 1 den 12. Platz mit 406,70 Punkten und die Mannschaft 2 den 7. Platz mit 219,95 Punkten. Hier fehlten nur 1,45 Punkte zum 6. Platz.

Es turnten:  Alexia Moos, Tabea Simon, Natalie Otto, Johanna Paffen, Kim Basler (krank), Elisa Ade, Fabienne Beier, Sofia Erath, Miriam Rimmele und unser Floh Kathi Ade.

Herzlichen Dank an unsere Betreuerin Barbara und alle Fans.

Am Sonntag war dann der männliche Teil des TV Senden-Ay am Start. Die Jungs der Aufbaugruppe hatten sich entschlossen wenigstens am Rückkampf zu starten. Wir haben im Moment in dieser Altersklasse leider nur drei Turner. Diese reichen gerade so aus um eine Mannschaft zu stellen. Bei den Jüngeren konnten wir dieses Jahr leider keine Mannschaft melden, hier sind es nur zwei Turner.

 Beruf, Ausbildung, Schule und krankheitsbedingte Ausfälle haben leider ein Trainingsdefizit hinterlassen. Dennoch, dabei sein ist alles. Ein Hoch auf Manu, Max und Dominic.  Mit großer innerer Ruhe und großem Elan wurden die (teilweise neuen) Übungen angegangen. An den sechs Geräten wurde eine solide Leistung gezeigt, kleinere Patzer haben wir als Mannschaft gut weggesteckt. Die Jungs haben sich selber coachen müssen da der Trainer als Kampfrichter im Einsatz war.

Mit 275,50 Punkten lagen wir im Rückkampf knapp hinter Vöhringen II (276,05 Punkte) und Vöhringen I (279,70 Punkte). In der Gesamtrechnung (Ergebnis aus Vor- und Rückkampf) belegen wird damit den 3. Platz. Da Vöhringen den Vorkampf mit zwei Mannschaften bestritten hat, ist der SC für den Bezirksentscheid qualifiziert, die ersten zwei Mannschaften kommen weiter. In der Einzelwertung aller gestarteten Turner in dieser Altersklasse belegte am Rückkampf Max den 2., Manuel den 4. und Dominic den 8. Platz.

Die Siegerehrung hat die Mannschaft dann nicht mehr abgewartet, da diese erst nach dem nächsten Wettkampf stattgefunden hat.  

Der Wettkampf war für alle Beteiligte und Zuschauer angenehm und interessant anzusehen. Vielleicht war es ja der Letzte.

Ein herzliches Dankeschön an alle Fans.

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Deutsche Meisterschaften TGM/TGW in Regensburg

Von Samstag, 01.10.2016 bis Montag, 03.10.2016 fanden in Regensburg die Deutschen Turnergruppenmeisterschaften statt. Der TV Senden-Ay startete mit der TGW Erwachsene-Mannschaft, bestehend aus Verena, Max, Denise, Jan, Kerstin, Tanja, Alexander, Christine und Manuel, die sich hierfür auf dem Ulmer Landesturnfest im Juli qualifizierte.


Am ersten Tag reisten wir an und bezogen die Klassenzimmer des Werner-Von-Siemens-Gymnasiums, welches unser Quartier für die nächsten zwei Tage war. Anschließend ging es zur Startpasskontrolle und es folgte eine kurze, unruhige Nacht, denn bereits um 5:30 Uhr am nächsten Morgen klingelte der Wecker. Nach einem gemeinsamen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Einturnhalle.

Um 8:00 Uhr eröffneten wir den Wettkampf als erste Gruppe mit unserer Kasten-Boden-Kür. Da die Musikanlage zu Beginn noch nicht richtig eingestellt und die Musik daher viel zu leise war, hörten wir unsere Einsätze leider fast nicht. Aufgrund einiger Stürze gelang uns die Turnübung nicht perfekt, daher erhielten wir eine Wertung von 8,8 von 10,0 möglichen Punkten. Glücklicherweise blieben aber alle unverletzt.

Hochmotiviert, mit der nächsten Disziplin wieder alles gutzumachen, ging es weiter zum Tanzen. Hier waren wir um 9:30 Uhr an der Reihe. Unsere Tanzvorführung klappte „wie am Schnürchen“, sodass wir uns schon auf eine hohe Punktzahl freuten. Unsere Freude wurde aber schnell von der Enttäuschung über die aus unserer Sicht ungerechtfertigte Wertung der Kampfrichter verdrängt. Trotz einer fast perfekten Vorführung erhielten wir nur 8,4 Punkte.

Anschließend hatten wir etwas Zeit zur Erholung, bevor wir um 11:30 Uhr zur letzten Disziplin, dem Medizinballweitwurf, antreten mussten. Hier wollten wir alles wieder rausreißen, allerdings wartete dann schon die nächste böse Überraschung auf uns. Als wir uns um 11:10 Uhr zum Werfen anmelden wollten, erfuhren wir, dass wir uns auf der falschen Außensportanlage befanden. Die richtige Anlage war ca. 51 Minuten zu Fuß entfernt. Zum Glück hatten wir unsere Schlachtenbummler, die uns mit dem Auto noch rechtzeitig dort hin kutschiert haben. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Melanie und Karlheinz! Durch euren Einsatz konnten wir doch noch in einer Disziplin glänzen. Denn mit einer geworfenen Gesamtweite von 88,4 Metern bei sechs Werfern, haben wir die Höchstpunktzahl von 10,0 Punkten, die bei einer Weite von 84,0 Metern erreicht wird, sogar noch übertroffen.

Am Abend machten wir uns auf den Weg zur Show der Sieger, die um 20:00 Uhr in der Donau-Arena stattfand. Die Siegerehrung war in mehrere Blöcke unterteilt, die mit Vorführungen der besten Teilnehmer sowie hochkarätigen, professionellen Akrobaten untermalt wurden. Es entstand ein atemberaubendes Rahmenprogramm, das den Deutschen Meisterschaften würdig war. Letztendlich belegten wir in unserer Wettkampfklasse „TGW Erwachsene“ mit 27,2 von 30,0 möglichen Punkten Rang 25 von 40 gemeldeten Mannschaften.
Nach einer weiteren kurzen Nacht traten wir am Montag die Heimreise an.

Insgesamt war das Turnfest super organisiert. Vielen Dank an die Veranstalter und Organisatoren sowie an unseren Trainer, Udo, und unsere Schlachtenbummler für eure Unterstützung!
Die Vorfreude auf das internationale Deutsche Turnfest nächstes Jahr in Berlin wächst. Wir sind fest davon überzeugt, uns dort zu verbessern und werden bis dorthin hart trainieren.

   

  

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Fahrt nach Hanau zur Multiplikatorenschulung für die Stadiongala in Berlin

Am Samstag, 18.09.2016 fuhren 11 Teilnehmer der TGM/TGW-Mannschaft des TV Senden-Ay nach Hanau, um an der Multiplikatorenschulung für das „Dance-Bild“ und das Bild „Berliner Luft“ der Stadiongala teilzunehmen, die nächstes Jahr im Rahmen des internationalen Deutschen Turnfestes in Berlin stattfinden wird.

Um 10:00 Uhr trafen wir uns in Senden am Vereinsheim. Von dort aus ging es mit drei Autos in Richtung Hanau. Pünktlich um 14:00 Uhr waren wir in Hanau angekommen. Die Begrüßung dort war wie immer herzlich. Alle Mitglieder des Organisationsteams der letzten Stadiongala 2013 in Mannheim waren auch dieses Mal am Start.

Mit 10 Teilnehmer beim „Dance-Bild“ stellte der TV Senden-Ay ca. 30% der Multiplikatoren in diesem Bild, die aus ganz Deutschland angereist waren. Die Teilnehmer wurden auch sofort gefordert und innerhalb von vier Stunden konnten sie die Choreografie des Tanzes für das Stadiongalabild der Jugend.

Bei der Schulung für das Bild „Berliner Luft“ wurden nur drei Stunden benötigt. Der Ausrichtende Verein versorgte uns kurz vor der Heimfahrt noch mit Obst, Kaffee und heißen Würstchen. Etwa gegen 23:00 Uhr waren wir total erschöpft wieder in Senden.

Danke an die Teilnehmer die mich zu diesem Lehrgang begleiteten:

Lara, Jessica, Manuel, Alexander, Christine, Tanja, Kerstin, Verena, Max und Jan.

Danke auch an meine zwei Fahrer Manuel und Alexander.

Udo

                      

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Süddeutsche Meisterschaften der Erwachsenenklasse sowie Süddeutsche Mannschaftsmeisterschaften im Rhönradturnen

Alisha Bahcic sichert sich souverän einen Startplatz zu den deutschen Einzelmeisterschaften. Die Mannschaft des TV Senden-Ay schrappt um 0,3 Punkte an Platz 3 und somit am Startplatz zu den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften vorbei.

Am 17.9.2016 in Koblenz startete die Wettkampfsaison nun auch für die Erwachsenenklasse. Mit etwas Trainingspause aufgrund der Ferien stellte Alisha Bahcic sich der Herausforderung.

Gleich zu Beginn durfte sie in ihrer Wackeldisziplin, dem Sprung, an den Start gehen.  Mit einer Bewertung von 0,00 Punkte im ersten Sprung brachte sie sich und unseren Trainer, Oliver Müller, einmal mehr ins Schwitzen. Zum Glück gibt es anders als im Turnsport bei uns eine zweite Chance. Den zweiten Sprung konnte sie sichtlich wackelig, aber zufriedenstellend durchziehen.

Auch in der Spirale macht sich der Trainingsrückstand bemerkbar. Ihre eigentlich sicherste Disziplin glückte nicht komplett. Hinzu kam etwas Kampfrichterpech. In der letzten Disziplin, der Geradeübung auf Musik, hieß es dann Boden gut machen. Mit diesem Ziel konnte sie sich schließlich sogar in das Feld der Topstarterinnen vorarbeiten. Mit Rang 8 erturnte sich Alisha einen guten Platz im süddeutschen Mittelfeld. Mit nur einer Woche Training ist das eine beachtliche Leistung. Die Turnerinnen der Konkurrenz hatten da einen klaren Vorteil. Da wir nun den Trainingsbetrieb wieder voll aufnehmen können, rechnen wir mit einer Leistungssteigerung an den deutschen Meisterschaften.

                                               

                          Sprung                                                                                                                                     Spirale

Nachmittags ging dann unsere Mannschaft um Lea Gmeiner, Annika Fischer, Alisha Bahcic, Katharina Wartha und Cindy Reichl an den Start. Auch hier zeigten wir einen durchwachsenen Wettkampf. Drei von sechs Disziplinen konnten nahezu fehlerfrei präsentiert werden. In den anderen Drei zeigten wir Unsicherheiten. Gemessen an unseren Leistungen vor den Ferien war schnell klar, dass die Ferienpause doch ihre Spuren hinterlassen hat. Doch auch die anderen Mannschaften konnten ihre

Übungen nicht voll abrufen. Am Ende entwickelte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Resultat, dass wir den 3. Rang und somit den Qualifikationsplatz zu den deutschen Mannschaftsmeisterschaften um eine Haaresbreite verpassten. Im Endresultat belegten wir den 4. Platz. Der Spaß stand einmal mehr im Vordergrund und war ausreichendvorhanden.

Unser Dank gilt allen Aktiven, den Trainern, unseren zuverlässigen Kampfrichtern und dem Verein für seine tatkräftige Unterstützung.

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Rhönradsport mal etwas anders

Sendener Rhönradturnerinnen besuchen das Guschu-Open 2016 in Garching Hochbrück.

Zum Ausklang unserer Saison stand noch eine Aktion der ganz besonderer Art in unserem straff gefüllten Terminkalender. Wir durften als Gäste am Guschu-Open 2016 dabei sein. Ganz nach dem Motto „Guschu und der Sportsgeist“ haben wir die Veranstaltung am 23.7.2016 etwas auf den Kopf gedreht. Bei einem der größten Breitensportveranstaltungen im Schützensport haben wir unser Sportgerät mal vorgestellt. So einige waren von unserem ungewöhnlich großen Rädern ganz schön überrascht. Neben einem Auftritt durften wir alle Neugierigen der Veranstaltung in Form einer Mitmachaktion mal zeigen, was ein Rhönrad ist und was man mit einem Rhönrad alles so anstellen kann. Neben dem eigentlichen Programm – nämlich dem Wettbewerb im Luftgewehr-, Luftpistole- und Lichtgewehrschießen wurde den Teilnehmern einiges an Rahmenprogramm geboten. Einen Teil davon deckten wir mit unserem ungewöhnlichen Mobiliar ab. Zahlreiche Teilnehmer kamen zum Ausprobieren und Zuschauen. Einige waren gar so beeindruckt, dass sie die ganze Zeit bei uns blieben. Die angekündigten schlechten Wetterbedingungen überzeugten uns vom Gegenteil. Ganz anders als sonst durften wir unser Sportgerät im freien präsentieren. Dies unterstrich die tollen Rahmenbedingungen.

Aber auch wir kamen auf unsere Kosten. Zum ersten Mal konnten wir unsere neue Show nach dem Motto des Sportjahres 2016 mit Fußball EM, Olympischen Spielen und Paralympics präsentieren. Zudem bekamen wir eine Einführung in die Vielseitigkeit des Schützensportes und durften uns im Lichtgewehrschießen probieren.

Wir lernten das Maskottchen Guschu kennen, das ebenfalls den Mut bewies in unser Sportgerät zu steigen.

Besonders die männlichen Teilnehmer fanden Spaß an unseren Rhönrädern. Da stellt sich doch einmal wieder die Frage, warum sich unser Sport überwiegend im Frauenbereich durchsetzt? Einige haben das Gerät ganz wagemutig ohne Hilfe ausprobiert. Ein paar Blessuren wurden sicherlich auch davon getragen. Einige bewiesen Naturtalent und konnten bereits schwierigere Dinge ausprobieren. Auch die Organisatoren ließen sich mal durch die Mangel drehen.

Ganz im Sinne der Frauenpower staunten so einige nicht schlecht als sie sahen, dass wir den gesamten Transport inklusive Hängerbeladung, Räderfixierung und Rückwärtsfahren mit Hänger ganz ohne männliche Unterstützung auf die Beine stellten. Gekrönt wurde unser Einsatz auf dem Siegespodest der Olympischen Spiele 1972 .

Unser Dank gilt den Organisatoren des Guschu-Open. Ihr habt uns toll aufgenommen und es hat großen Spaß mit Euch gemacht. Auch gilt der Dank unseren Mädels, die wie immer mit vollem Einsatz alles gegeben haben und unserer „Hängerfahrerin“, die uns souverän von Senden nach Garching und wieder zurück gebracht hat.

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Turner des TV Senden-Ay erfolgreich beim Landesturnfest in Ulm

Vom 28. bis 31. Juli 2016 fand in Ulm das Landesturnfest statt, das in Zusammenarbeit von der Stadt Ulm, dem Schwäbischen Turnerbund und dem Badischen Turner-Bund e.V. ausgerichtet wurde.
Bei diesem Großereignis „direkt vor unserer Haustür“, durfte der TV Senden-Ay natürlich nicht fehlen.

Tag 1:

Das Turnfest startete am Donnerstag, den 28. Juli 2016 mit der Eröffnungsfeier auf dem Münsterplatz, bei der großartige Showvorführungen gezeigt wurden.  Im Anschluss spielte die SWR3-Band und stimmte die Besucher auf die folgenden Turnfesttage ein.

Tag 2:

Am Freitag, den 29. Juli 2016 standen u.a. die Wahlwettkämpfe auf dem Programm. Max Basler und Manuel Sauer waren vom TV für den Geräte-4-Kampf in der Altersklasse 18-19 Jahre gemeldet. Doch leider konnte Max aus gesundheitlichen Gründen nicht an den Start gehen. Somit musste Manuel alleine an die Geräte und vertrat als einziger Turner den TV Senden-Ay. Unterstützt durch seine Eltern sowie Christine und Alex stellte Manuel sich der Herausforderung. Das erste Gerät - Boden - klappte super. Leichte Schwächen am Barren konnten beim Sprung und Reck wieder kompensiert werden. Am Ende erreichte Manuel mit insgesamt 41,05 Punkten einen guten 12. Platz unter 30 Teilnehmern in seiner Altersklasse. „Es war eine tolle Erfahrung, an solch einem großen Turnfest teilzunehmen und die Vorfreude auf das Deutsche Turnfest in Berlin 2017 wächst“, so die Resonanz von Manuel.

Tag 3:

Die TGW Erwachsene-Gruppe trat am Samstag, den 30. Juli 2016 beim Baden-Württembergischen Landesfinale TGW Erwachsene in der Blauringhalle an.
Es starteten Verena Bader, Max Basler, Denise Jörder, Jan Kleber, Kerstin Köble, Tanja Köble, Alexander Ruppert, Christine Ruppert und Manuel Sauer. Obwohl die Mannschaft zum Teil krankheits- und verletzungsbedingt geschwächt war, biss sie sich erfolgreich durch.
Zu Beginn des Wettkampfs gab es Probleme mit der Musikanlage, weshalb sich der Ablauf etwas verzögerte. Die Teilnehmer des TV Senden-Ay starteten daher statt um 10:03 Uhr etwa eine halbe Stunde später mit dem Tanzen. Die Tanzvorführung kam gut beim Publikum und bei den Kampfrichtern an, sodass die Gruppe mit einer Wertung von 9,2 von 10,0 möglichen Punkten belohnt wurde.


Etwa eine Stunde später war das Turnen an der Reihe. Hier kam es leider zu Punktabzug aufgrund zweier Stürze. Glücklicherweise verletze sich niemand ernsthaft. Für Ihre Turnvorführung erhielt die Mannschaft gute 9,1 Punkte.
Um circa 12:30 traten die Turnerinnen und Turner zum Medizinballweitwurf an.
Hier erwarf sich die Gruppe unter praller Sonne die Höchstwertung von 10,0 Punkten.
Bei der Siegerehrung, welche etwas verspätet um 17:00 Uhr stattfand, belegte die TGW Erwachsene-Gruppe des TV Senden-Ay mit insgesamt 28,3 von 30,0 möglichen Punkten einen guten 5. Platz und qualifizierte sich für die Deutschen Meisterschaften, welche vom 30. September bis zum 02. Oktober 2016 in Regensburg stattfinden. Herzlichen Glückwunsch!
Vielen Dank an unseren Trainer Udo, unsere zahlreichen Schlachtenbummler und die Kampfrichter!

Tag 4:

Am letzten Tag, dem Sonntag, 31. Juli 2016 fand die Abschlussfeier ebenfalls auf dem Münsterplatz statt. Außerdem konnten sich die Teilnehmer Ihre verdienten Urkunden und Medaillen, sowie ihren Wimpel abholen.

Insgesamt waren es vier erfolgreiche, erlebnisreiche Tage, die viel Spaß bereitet haben. Herzlichen Dank an die Ausrichter und Organisatoren! Gerne nehmen wir am nächsten Landesturnfest wieder teil! 

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Das Ulmer Landesturnfest – ein krönender Jahresabschluss für die Sendener Rhönradturnerinnen

Mit dem Start in die Sommerferien haben sich 13 Rhönradturnerinnen noch der Herausforderung am Ulmer Landesturnfest gestellt. Im Hinblick auf das neue Wettkampfkonzept, welches 2017 endgültig an den internationalen Bereich angepasst werden soll, haben einige Turnerinnen ihre Übungen angepasst. Vor allem der Zweikampf ist für viele eine neue Herausforderung nächstes Jahr.

Als Besonderheit wurden im Rahmen des Turnfestes auch Paar- und Synchronturnwettkämpfe ausgeschrieben. Dies weckte in einigen unserer Turnerinnen die Neugier und Kreativität. Gleich vier Pärchen wollten diesen Wettkampf ausprobieren. Annika Freitag und Lea Demmelmaier mussten ihren Start einen Tag vorher verletzungsbedingt leider zurückziehen.

Im Sachen Zweikampf können wir wahrlich behaupten, dass wir für das nächste Jahr gut vorbereitet sind. Cindy Reichl kam das Konzept eines Zweikampfes sehr entgegen. In ihrer Paradedisziplin Spirale erturnte sie die Tageshöchstwertung von 9,45 Punkten und verwies im Gesamtklassement ihre Vereinskollegin und Turnerschützling Alisha Bahcic mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 0,05 Punkten auf den zweiten Platz. Bei den Jugendturnerinnen gelang es uns Rang eins bis vier nach Senden zu holen. Nina Rupp gewann vor Annika Fischer, Lucia Kast und Leonie Sauter. Annika und Leonie schnupperten zudem schon einmal in das Geradeturnen auf Musik hinein. Rang 11 erturnte sich Lea Demmelmaier. Sie zeigte erstmals in ihrer Karriere eine Spirale – bei wirklich schweren Bodenbedingungen musste sie ein paar Dämpfer hinnehmen. In der Kür Gerade konnte Sie ihre Leistung voll abrufen.

Nina Rupp, Annika Fischer, Lucia Kast (Platz 1-3)

Im Teilnehmerfeld der Turnerinnen 12-14 verwies Lea Gmeiner ihre Konkurrenz mit einer fast fehlerfreien neuen Kürübung in gewohnter Manier auf die Plätze hinter sich.

Vor allem das Paarturnen sorgte für große Begeisterung in unserem Team. Auch wenn die Turnerinnen aus Baden-Württemberg diese Disziplin ganz offensichtlich öfter turnen wurde der Spaßfaktor voll erfüllt.

Vanessa Müller und Katharina Wartha schafften es mit einer Übung, die wahrlich Liebe zum Detail aufwies, nach ganz oben auf das Podest. Rang vier erturnten sich Alisha Bahcic & Nina Rupp. Jessica Renner und Alina erturnten sich den 7. Rang.

Katharina Wartha, Vanessa Müller (Platz 1)

Obwohl wir die Gäste aus Bayern waren stellten wir wieder einmal das größte Teilnehmerfeld. Auch die Voluntärarbeit in der Halle wurde mit Mareike und Marina von zwei Sendener Turnerinnen übernommen. Auf diesem Wege vielen Dank für eure Hilfe. Ohne euch hätte die Organisation wohl ganz schön gewackelt.

Mit einem schönen Tag in Ulm verabschieden wir uns nun in die wohlverdienten Ferien. Wir sagen Danke für jegliche Unterstützung. Schöne Sommerferien Euch allen und bis September dann.

  

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Neuer Abteilungsleiter im Bereich Turnen

Am Mittwoch, den 13. Juli 2016 traten die Mitglieder der Turnabteilung des TV Senden-Ay zur Abteilungsversammlung im Vereinsheim zusammen. Hintergrund waren die neuesten Änderungen in der Abteilungsleitung.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 23. Juni 2016, wurde Markus Basler, der bisher das Amt des Abteilungsleiters Turnen inne hielt, zum neuen Vorstand des TV Senden-Ay gewählt. Herzlichen Glückwunsch dazu!

In Folge dessen legte dieser sein altes Amt nieder. An seiner Stelle nahm der bisherige stellvertretende Abteilungsleiter, Oliver Müller, seinen Platz ein. Auch an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch!

Somit fand die Abteilungsversammlung unter der neuen Leitung von Oliver Müller statt.

Nach der Besprechung aller Neuerungen gab es einen Rückblick über die zuletzt stattgefundenen Veranstaltungen und Wettkämpfe. Außerdem wurden aktuelle Themen diskutiert und Aufgaben verteilt, die für die Planung und Organisation nachfolgender Veranstaltungen notwendig sind.

Die neue Aufstellung der Abteilungsleitung Turnen:

Abteilungsleiter

Oliver Müller

Stellvertr. Abteilungsleiter

unbesetzt

Kassier

Jürgen Müller

Schriftführung

Carmen Sauer

Pressewart

Christine Ruppert

Referent Wettkampfwesen

Jutta Pichl-Strobel

Referent Aus- und Weiterbildung

Vanessa Müller

Referent Rhönrad

Cindy Reichel

Jugendwart

Alexander Ruppert

Beisitzer

Jürgen Wahl,
Jürgen Johann,
Manuel Sauer,
Udo Kleber,
Verena Bader

   

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